Glücklich sein, als Mittel zum Zweck
Montag, den 9. Februar 2009 von Thomas KlühMan kann sich selbst mit dem Thema Glück in die eigene Tasche lügen. Du glaubst an Realitätsgestaltung und weißt, dass du mit schönen Gefühlen eine schöne Realität gestaltest. Soweit so gut - dann willst du zwanghaft etwas haben und weißt, dass du jetzt nur schnell glücklich sein musst. Dann tust du schnell so, als wärest du glücklich und der Wunsch wäre dir vollkommen egal. Du tust so, als wäre dein Glück unabhängig von deinem Wunsch - du hättest also losgelassen. Dann kommst aber zur Weißglut, wenn es dann doch nicht klappt. Du tust also so, als wäre dein Glück nicht vom Außen abhängig, weil du glaubst, auf diese Art und Weiße dein Außen verändern zu können und dadurch glücklich zu werden! So funktioniert das Loslassen dann auch wieder nicht.
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