Berufung 2
Sonntag, den 26. April 2009 von Thomas KlühErgänzend zu dem Blog „Berufung” möchte ich noch folgendes sagen:
Unsere Wahrnehmung bestimmt unsere Realität. Wenn du also deine Wahrnehmung darauf gerichtet hast, deine Berufung finden zu müssen, erlebst du natürlich den Zwang. Das geht dann normalerweise in deinem jetzigen Job los. Denn wenn du deine Berufung finden MUSST, kann das, was du momentan machst ja nicht der Hit sein. Hier müsste sich immer mehr Unzufriedenheit einstellen. Mit diesem Zwang im Nacken gehst du dann auf die Suche. Außerdem musst du ja auch ganz sicher sein, dass das, was du als nächstes machst auch WIRKLICH deine Berufung ist. Und wenn du sie nicht findest, bist du unglücklich. Hier bist du dann natürlich auf Unglück programmiert und das „gestaltet” dann Realität.
Ebenfalls interessant:
Weitere Artikel zu den Tags: Beruf, Berufung, Wahrnehmung
- Meine Erfolgsschmiede
- Berufung
- Beruf und Berufung - Teil II
- Beruf und Berufung
- Welchen Wert hat unsere Arbeit?




Am 20. September 2010 um 21:12 Uhr
wobei man diese Unzufriedenheit nicht ignorieren soll, wieviele Menschen meckern ihr ganzes Leben über ihren Beruf, ihre Arbeit, aber ändern nie was dran, diese Unzufriedenheit ist dazu da um aufmerksam zu machen, dass man auf Zufriedenheit und Veränderung programmieren soll, also die 3 von dir angesprochenen Emotionskzentren anzusprechen um die entsprechende positive Veränderung herbeizuführen. Oder?
Am 21. September 2010 um 16:10 Uhr
Hallo Lioba,
da hast du absolut recht. So kann man seine Gefühle sogar als Kompass nutzen.
Liebe Grüße
Thomas