Coach gesucht

Coach gesucht

Donnerstag, den 28. Juli 2011 von Thomas Klüh

In meiner Erfolgsschmiede geht momentan richtig die Post ab. Da mein Team mittlerweile eine Größenordnung von 50 Mitgliedern entgegengeht, könnte ich Unterstützung von einem Kollegen, der Lust hat mit mir etwas Großes aufzubauen, gut gebrauchen.

06359 946323

Fortsetzungsgeschichte

Fortsetzungsgeschichte

Mittwoch, den 27. Juli 2011 von Thomas Klüh

Ich hatte vor einiger Zeit eine Fortsetzungsgeschichte in diesem Blog veröffentlicht. Um sie besser finden zu können, habe ich die Links mal zusammengefasst:

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/prioritaeten/468/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wie-ich-mein-ziel-gesetzt-habe-teil-1/476/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wie-ich-mein-ziel-gesetzt-habe-teil-2/478/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wie-ich-mein-ziel-gesetzt-habe-teil-3/481/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wie-ich-mein-ziel-gesetzt-habe-teil-4/483/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wie-ich-mein-ziel-gesetzt-habe-teil-5/485/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wie-ich-mein-ziel-gesetzt-habe-teil-6/493/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wie-ich-mein-ziel-gesetzt-habe-teil-7/496/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wie-ich-mein-ziel-gesetzt-habe-teil-8/499/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wie-ich-mein-ziel-gesetzt-habe-teil-9/507/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wie-ich-mein-ziel-gesetzt-habe-teil-10/510/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/denkstruktur-eines-reichen/512/

http://www.thomasklueh.de/blog/emotionstraining/denkstruktur-eines-gluecklichen/514/

http://www.thomasklueh.de/blog/emotionstraining/wie-tickt-robert/516/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wie-ticken-andere-millionaere/518

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wo-ist-der-gemeinsame-nenner/520/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/millionaersschulung/522/

So, nun wünsche ich dir viel Spaß beim Lesen.

Zielgruppe

Zielgruppe

Sonntag, den 24. Juli 2011 von Thomas Klüh

Wenn du ein Buch schreibst, musst du dir überlegen, wer deine Zielgruppe ist. Wenn du es so schreiben möchtest, dass es jeder versteht, wirst du niemanden erreichen. Wenn du es so schreibst, dass es unerfahrene auf diesem Gebiet verstehen, wird dies deine Zielgruppe sein und die Erfahrenen auf dem Gebiet wirst du nicht erreichen. Wenn du ein gewisses Wissen voraussetzt, verlierst du unerfahrene Leser und gewinnst dafür andere.

Wer ist denn meine Zielgruppe. Früher hatte ich ständig Leute angezogen, die an meinem Honorar handeln wollten oder die mich mit den Worten: „Ich bin aber ein Skeptiker”, begrüßten. Es hat mir irgendwann einfach keinen Spaß mehr gemacht, Überzeugungsarbeit leisten zu müssen. Also habe ich einfach meine Zielgruppe geändert.

Meine Zielgruppe sind Menschen, die bereits einiges für ihr Glück getan haben - die sich im Klaren darüber sind, dass sie für ihr Glück und ihr Leben selbst verantwortlich sind - die offen für neue Denkansätze sind - die wirklich etwas umsetzen wollen.

Es macht mir ganz einfach mehr Spaß, mit jemandem zu arbeiten, der wirklich will und auch bereit ist, alles für die Umsetzung zu machen, als Grundsatzdiskussionen zu führen, ob man überhaupt seine Emotionen trainieren kann.

Lebensqualität am Arbeitsplatz

Lebensqualität am Arbeitsplatz

Donnerstag, den 21. Juli 2011 von Thomas Klüh

In dem Artikel: „Gehaltsverteilung” bin ich auf die Ungerechtigkeit am Arbeitsplatz eingegangen. Doch ist das Problem nicht nur die Gehaltsverteilung, sondern auch die Lebensqualität!

Es gibt Menschen, die abends um 18 Uhr von der Arbeit heimkommen - die wissen, dass sie nie über 2.000 Euro verdienen werden - die große Ziele haben und genau wissen, dass sie diese niemals erreichen werden - die Stress im Beruf haben - die einen Burnout haben, weil sie sich für andere aufgeopfert haben - die weniger verdienen, weil sie Frauen sind - die arbeiten gehen, obwohl es ihnen keinen Spaß macht - die sich mit ihrem Unternehmen schon lange nicht mehr identifizieren - die innerlich gekündigt haben und jeden Morgen mit Widerwillen zur Arbeit gehen - …

Um es kurz zu sagen: Es gibt Menschen, die zur Arbeit gehen obwohl sie sich was Besseres vorstellen könnten.

Wenn ich nun bedenke, dass wir ungefähr 8 Stunden schlafen, 8 Stunden arbeiten und 8 Stunden Freizeit haben, verkaufen diese Menschen die Hälfte ihrer wachen Lebenszeit!

Warum machen sie das alles mit?

In diesem Clip wird deutlich, dass die meisten Menschen einfach in vorgetretenen Bahnen gehen, ohne dies jemals zu hinterfragen. Das traurige ist, dass jeder, der den Clip sieht, über diese Lemminge lacht, sich die Meisten aber tagtäglich genauso verhalten.

Wenn du das hier liest und feststellst, dass dein Leben noch nicht so ist, wie du dir es wünschst, frage dich, ob es sich von alleine ändern wird, oder ob heute der Tag gekommen ist, an dem du sagst, du nimmst jetzt dein Leben selbst in die Hand. Weitere Informationen, wie du deine Lebensqualität verbessern kannst, unter: „Meine Erfolgsschmiede” oder ruf mich einfach an: 06359 / 946323

Musst du …? Oder willst du …?

Musst du …? Oder willst du …?

Mittwoch, den 20. Juli 2011 von Thomas Klüh

Hallo Leute,
heute stelle ich einen Artikel von meinem Freund und Kollegen Michael zu dem Thema: „Musst du oder willst du?” in diesen Blog. Viel Spaß beim Lesen:

Musst Du ……?
Oder
Willst Du…..?

Wenn es bei Dir so ist, dass Du etliches noch tun musst! Deine to-do Liste immer länger wird! Du Unangenehmes schon länger vor Dir herschiebst! Dann hast Du wahrscheinlich eine „ ICH MUSS (noch) …” Agenda bzw. Intention.

Wenn das bei Dir der Fall ist, wie fühlen sich diese Aufgaben an die Du tun musst?
Wie fühlst Du Dich wenn Du daran denkst, was Du noch alles tun musst?

Ist das mit Freude und Lust verbunden? Oder eher mit Druck?

Gibt es da Klarheit, welche Schritte anstehen? Oder ist es eher unklar, was genau oder am besten zu tun ist?

Gibt es da Zuversicht und das Wissen, es ist gleich erledigt? Oder eher das Gefühl, „ich weiß gar nicht, wie ich das schaffen soll”?

Wenn jeweils das Erste auf dich zutrifft, bist Du wahrscheinlich mehr im „Ich will” und damit bist Du in einem gewissen Flow.

Wenn das Zweite eher auf Dich zutrifft, verbunden mit - Druckgefühl - Unklarheit - nicht Wissen, dann lohnt es sich besonders für Dich weiter zu lesen.

Wähle Dir jetzt einmal eine der leichteren Aufgaben, die Du „tun musst”, aus. Hast Du eine ausgewählt? Dann nimm diese Aufgabe und frage dich, was das gewünschte Ergebnis - Ziel ist.

Beispiel für eine Aufgabe, die Du tun musst:
„ Ich muss noch die Wohnung putzen - auf Vordermann bringen”

Was ist hier das gewünschte Ergebnis - Ziel? Nehmen wir mal an: „Eine saubere Wohnung”.

Was hast du davon - von der sauberen Wohnung? Wie fühlst Du Dich, wenn die Wohnung sauber ist?
Dann nimmst Du Dir einen Moment Zeit und stellst Dir vor, wie es ist, in einer sauberen aufgeräumten Wohnung zu sein. Wie fühlst Du dich darin? Wie ist es dann, wenn unerwartet Besuch kommt? Wie ist es, wenn Du von der Arbeit kommst? Wie ist es wenn Du morgens aufstehst?

Und dann stellst Du Dir die Frage: „Will ich eine saubere Wohnung haben?”

Kommt da ein anderes Gefühl auf? Ist da jetzt mehr Energie - Freude?

Musst Du jetzt? Oder willst Du schon?

Wende doch jetzt einfach mal diesen kurzen Prozess auf Deine von Dir ausgewählte leichte Aufgabe an (Mit leichten Aufgaben anfangen - das macht es Dir leichter, diesen Prozeß zu verinnerlichen).

Leichte Aufgabe X
Wie sieht das gewünschte Ergebnis - Ziel aus ? Wie fühlt es sich an? Wie fühlst Du dich damit ?

Will Du das?

Viel Freude bei der Umsetzung wünscht Dir
Michael

Bei Rückfragen kannst Du mich gerne auch telefonisch kontaktieren. 02257-9585687

Coaching

Coaching

Dienstag, den 19. Juli 2011 von Thomas Klüh

Viele Menschen wollen glücklicher werden und gehen dieses Thema aktiv an. Sie beschäftigen sich mit ihrem Glück und ihrer persönlichen Weiterentwicklung. Nun ist die Frage, wie man ein solches Projekt angeht.

Wer länger als ein paar Wochen an einem Thema wie zum Beispiel Beziehung, Geld, Eigenliebe, Selbstwert oder was auch immer rumdoktort, macht entweder zu wenig, oder das Fasche!

Wenn man nur die Glaubenssätze ändert und täglich affirmiert, um einen Lebensbereich zu verbessern, genügt das einfach nicht, da man die Identifikationsmuster und die Prägungen außer Acht lässt.

Manche arbeiten Jahre lang an ihrer Eigenliebe, um dadurch eine schöne Beziehung zu bekommen. Das nutzt aber nichts, da man die Denkstrukturen zu dem Thema Beziehung direkt angehen muss. Wenn man zwei drei Wochen an der Eigenliebe gearbeitet hat, muss dieses Thema durch sein. Wer nun jedoch dem Irrglauben unterliegt, wenn er noch keine Beziehung hat, dass er noch an seiner Eigenliebe arbeiten muss, wird dies über Jahre hinweg erfolglos tun. Dadurch wird er sich noch in einen Frust und Selbstzweifel bringen, was dann den Schuss nach hinten losgehen lässt.

Also achte bitte darauf, dass du deine Weiterentwicklung so effizient wie möglich gestaltest und suche dir dazu die Unterstützung aus, die am besten zu dir passt.

Meine innere Welt

Meine innere Welt

Montag, den 18. Juli 2011 von Thomas Klüh

Vielen ist bereits klar, dass sie ihre Realität selbst gestalten.

Daraus kann ich im Umkehrschluss natürlich die Realität als Gradmesser meines Glücksniveaus nutzen. Wie Innen so Außen bedeutet natürlich auch: „Wie Außen so Innen”. Somit ist die Realität, die ich erlebe, eine Widerspiegelung meines Inneren.

In dem Podcast: „Was bedeutet Glück“, gehe ich ausschließlich auf das Glücksempfinden ein. Doch ist klar, dass sich dieses Glück unmittelbar im Außen widerspiegelt.

Jemand der zum Beispiel noch Tätigkeiten verrichtet, die er nicht von Herzen machen möchte und die ihm keinen Spaß machen, lebt nicht nur in äußeren Zwängen, sondern hat auch innere.

Damit kannst du dir dein Leben betrachten und feststellen, an welcher Stelle du das größte Glückserweiterungspotenzial hast und dieses gezielt angehen.

Wieder da

Wieder da

Freitag, den 15. Juli 2011 von Thomas Klüh

Hallo Leute,
nun habe ich ja einige Zeit keinen Beitrag mehr in diesen Blog gestellt. Unsere Erfolgsschmiede ist schlicht und ergreifend der Renner, sodass ich meine Zeit voll und ganz in das Coaching meines Teams stecke. Es macht mir einfach unglaublich viel Spaß, wenn ich die Entwicklungsschritte jedes Einzelnen sehe.

Gleichzeitig werde ich diesen Blog wieder beleben, da mir auch das viel bedeutet.

Ich freue mich, wenn du mich hier besuchst
Thomas

Reichtum durch Realitätsgestaltung

Reichtum durch Realitätsgestaltung

Dienstag, den 7. Juni 2011 von Thomas Klüh

In den Artikeln „Reichtum und Fülle” und „Glaubenssätze” bin ich bereits auf das Thema Geld und Reichtum eingegangen. Eine theoretische Grundlage zu dem Thema Realitätsgestaltung habe ich in meinem Lexikon unter „Realitätsgestaltung” aufgeführt.

Auch in meinem Buch: „Mein Weg zum Glück” bin ich auf dieses Thema eingegangen.

Wie kann man nun Reichtum durch Realitätsgestaltung in sein Leben ziehen? Ganz einfach - in dem man es nicht mehr verhindert, denn Fülle ist der Normalzustand.
Wie verhindert man aber diese naturgegebene Fülle?

Dies kann schlicht und ergreifend an den Glaubenssätzen liegen. Es kann aber auch sein, dass das Wissen zum Thema Realitätsgestaltung zwar vorhanden, aber nicht verinnerlicht ist. Es kann natürlich auch daran liegen, dass manche Menschen sich einzelne Dinge aus dem Gesamtkonzept herausziehen, die keinen Sinn ergeben. Ich kenne Menschen, die rauchen und sich beim Universum bestellen, keinen Krebs zu bekommen.

Unsere Realität gestaltet sich durch unser Denken, Fühlen und Handeln. Wer das Handeln - was auch immer das bedeutet - außen vor lässt, wird auch nichts ernten (s. „Alles ist Energie“). Oder wer aus dem Mangel heraus handelt, erntet dementsprechendes (s. „Doppelmoral“).

Dann kann es auch daran liegen, dass aus der Vermeidungstaktik heraus bestellt wird. Jemand bestellt sich ne Million beim Universum weil er glaubt, dadurch frei zu werden. Wer das macht wird nicht nur kein Geld erhalten, sondern auch noch Einschränkungen erfahren (s. „Realitätsgestaltung Blog“).

Wenn man die Gesetzmäßigkeiten dann erkannt und verinnerlicht hat, schlägt man sich im Nachhinein auf die Stirn und fragt sich, wieso man da nicht viel früher drauf gekommen ist.

Nutze deine Chancen

Nutze deine Chancen

Freitag, den 3. Juni 2011 von Thomas Klüh

In dem Beitrag: „Wie ich mein Ziel gesetzt habe” habe ich beschrieben, dass mein Ziel Millionär zu werden in einem lockeren Gespräch entstanden ist.

Ich höre oft von Menschen, denen es nicht so gut geht: „Du hast ja auch Glück gehabt.”, oder: „Du hast’s ja auch gut.”. Genau richtig - so ist das. Ich habe oft Glück im Leben. Warum? Weil ich die Chancen, die mir mein Leben bietet, nutzte.

Jeder bekommt seine Chancen, nur die wenigsten nutzen sie, weil sie lieber in ihrer Komfortzone bleiben.


Footer