Wieder da

Wieder da

Freitag, den 15. Juli 2011 von Thomas Klüh

Hallo Leute,
nun habe ich ja einige Zeit keinen Beitrag mehr in diesen Blog gestellt. Unsere Erfolgsschmiede ist schlicht und ergreifend der Renner, sodass ich meine Zeit voll und ganz in das Coaching meines Teams stecke. Es macht mir einfach unglaublich viel Spaß, wenn ich die Entwicklungsschritte jedes Einzelnen sehe.

Gleichzeitig werde ich diesen Blog wieder beleben, da mir auch das viel bedeutet.

Ich freue mich, wenn du mich hier besuchst
Thomas

Reichtum durch Realitätsgestaltung

Reichtum durch Realitätsgestaltung

Dienstag, den 7. Juni 2011 von Thomas Klüh

In den Artikeln „Reichtum und Fülle” und „Glaubenssätze” bin ich bereits auf das Thema Geld und Reichtum eingegangen. Eine theoretische Grundlage zu dem Thema Realitätsgestaltung habe ich in meinem Lexikon unter „Realitätsgestaltung” aufgeführt.

Auch in meinem Buch: „Mein Weg zum Glück” bin ich auf dieses Thema eingegangen.

Wie kann man nun Reichtum durch Realitätsgestaltung in sein Leben ziehen? Ganz einfach - in dem man es nicht mehr verhindert, denn Fülle ist der Normalzustand.
Wie verhindert man aber diese naturgegebene Fülle?

Dies kann schlicht und ergreifend an den Glaubenssätzen liegen. Es kann aber auch sein, dass das Wissen zum Thema Realitätsgestaltung zwar vorhanden, aber nicht verinnerlicht ist. Es kann natürlich auch daran liegen, dass manche Menschen sich einzelne Dinge aus dem Gesamtkonzept herausziehen, die keinen Sinn ergeben. Ich kenne Menschen, die rauchen und sich beim Universum bestellen, keinen Krebs zu bekommen.

Unsere Realität gestaltet sich durch unser Denken, Fühlen und Handeln. Wer das Handeln - was auch immer das bedeutet - außen vor lässt, wird auch nichts ernten (s. „Alles ist Energie“). Oder wer aus dem Mangel heraus handelt, erntet dementsprechendes (s. „Doppelmoral“).

Dann kann es auch daran liegen, dass aus der Vermeidungstaktik heraus bestellt wird. Jemand bestellt sich ne Million beim Universum weil er glaubt, dadurch frei zu werden. Wer das macht wird nicht nur kein Geld erhalten, sondern auch noch Einschränkungen erfahren (s. „Realitätsgestaltung Blog“).

Wenn man die Gesetzmäßigkeiten dann erkannt und verinnerlicht hat, schlägt man sich im Nachhinein auf die Stirn und fragt sich, wieso man da nicht viel früher drauf gekommen ist.

Nutze deine Chancen

Nutze deine Chancen

Freitag, den 3. Juni 2011 von Thomas Klüh

In dem Beitrag: „Wie ich mein Ziel gesetzt habe” habe ich beschrieben, dass mein Ziel Millionär zu werden in einem lockeren Gespräch entstanden ist.

Ich höre oft von Menschen, denen es nicht so gut geht: „Du hast ja auch Glück gehabt.”, oder: „Du hast’s ja auch gut.”. Genau richtig - so ist das. Ich habe oft Glück im Leben. Warum? Weil ich die Chancen, die mir mein Leben bietet, nutzte.

Jeder bekommt seine Chancen, nur die wenigsten nutzen sie, weil sie lieber in ihrer Komfortzone bleiben.

Denkstruktur

Denkstruktur

Mittwoch, den 1. Juni 2011 von Thomas Klüh

Unter „Denkstrukturen” habe ich ja erzählt, dass unsere Denkstruktur das genaue Ausmaß unseres Erfolges des jeweiligen Lebensbereiches bestimmt.

Wie dort bereits erwähnt ergibt sich eine Denkstruktur aus unseren Glaubenssätzen, Identifikationsmustern, Prägungen und Wertmaßstäben. Hast du mal jede einzelne Denkstruktur zu deinen jeweiligen Lebensbereichen überprüft und diese dann mit deinem geführten Leben verglichen?

Welche Denkstruktur hast du zu dem Thema Beziehung und welche Art Beziehung führst du? Welche Denkstruktur hast du zum Thema Geld und wie sieht dein Kontostand aus?

Sei dir bitte im Klaren, dass du nichts in deinem Leben änderst, solange du nicht die jeweilige Denkstruktur änderst. Viele glauben, dass sie ihr Leben verbessern, wenn sie ihre Probleme lösen. Das ist so nicht! Diese Problemlösungsausrichtung bewirkt nur, dass man sich immer wieder im Kreis dreht - man löst ein Problem nach dem andern, aber im Außen ändert sich nichts. Man löst zum Beispiel ein Problem, das aufgrund der finanziellen Situation entstanden ist, ändert aber die diesbezügliche Denkstruktur nicht und rutscht in Kürze in ein gleichwertiges Problem, das dann wieder gelöst werden muss. Oder man macht eine Diät und wiegt kurze Zeit später mehr als vorher. Oder man fällt von einer lieblosen Beziehung in die andere.

Die Änderung der jeweiligen Denkstruktur ist der Schlüssel zum Erfolg und zum Glück und wird in unserer Erfolgsschmiede dementsprechend groß geschrieben!

Glücksbewusstsein

Glücksbewusstsein

Dienstag, den 31. Mai 2011 von Thomas Klüh

Genauso, wie ich in dem Beitrag „Geldbewusstsein” geschrieben habe, ist das mit dem Thema Glück. Es geht um die Einstellung zum Glück, zum Leben, und dann zu den einzelnen Lebensbereichen.

Viele blockieren sich selbst ein schönes Leben, nur weil die Eltern das auch schon gemacht haben. Oft sind es auch nur kleine Denkfehler, die große Auswirkungen haben.

Geldbewusstsein

Geldbewusstsein

Montag, den 30. Mai 2011 von Thomas Klüh

In dem Artikel: „Reich ist geil” bin ich bereits auf das Geldbewusstsein eingegangen. Auch in „Glaubenssätze” spielt das Geldbewusstsein mit hinein. Was bedeutet Geldbewusstsein als solches?

Mein Geldbewusstsein bedingt

- wie ich über Geld denke
- wie sich Geld für mich anfühlt
- wie ich über Reiche denke
- wie ich über Arme denke
- was ich glaube, was andere über Reiche denken
- wie ich mit Geld umgehe
- wie ich Geld wertschätze
- wie ich Geld investiere
- in welcher Relation ich Geld ausgebe und für die Zukunft spare
- für was ich Geld ausgebe
- ob ich mein Glück von Geld abhängig mache
- was Geld für mich bedeutet
- ob ich mit meinem Geld Gutes tue
- …

Geldbewusstsein bedeutet, sich mit diesem Thema so auseinandergesetzt zu haben, dass man dadurch das Verhältnis dazu hat, das man haben möchte. Jemand der mit seiner finanziellen Situation unzufrieden ist, sollte sich also um sein Geldbewusstsein in jeder Facette kümmern.

Wenn du deine finanzielle Situation verbessern möchtest, ist es sinnvoller dich um dein Geldbewusstsein zu kümmern, als mehr zu arbeiten.

Tinitus

Tinitus

Freitag, den 27. Mai 2011 von Thomas Klüh

Heute stelle ich mal wieder einen Erfahrungsbericht in diesen Blog. Frank ist ein Kollege und rief mich kürzlich an, nachdem er den Beitrag: „Tinitus und Wunderheilung“, von Harald gelesen hatte. Anmerkend möchte ich sagen, dass die Übung, wie sie Frank in Erinnerung hat, nicht der entscheidende Punkt für die Umsetzung war. Wer diese Übung hier mal eben nachmachen möchte, hat nur eine geringe Chance auf Erfolg. So - nun viel Spaß beim Lesen:

“Seit 1,5 Jahren schon hab ichs mit diesem fiesen Tinitus zu tun - fies deswegen, weil er nahezu nicht heilbar ist. Auch ich durfte das erleben, nach mehreren Arztbesuchen und Krankengmnastiken hab ich mich mehr oder weniger damit abgefunden. Es sie dazu gesagt, das mich der Tinitus mal mehr(sehr starkes pfeifen), mal weniger plagt.

Durch Zufall habe ich in Thomas Facebook Einträgen eine Geschichte von Harald Metzner gelesen, der ebenfalls mit Tinitus zu tun hat und über Thomas Klüh eine spürbare Verbesserung erreichen konnte. “Ruf Thomas mal an” sagte mein Inneres und nach etlichem Verschieben tat ich das dann auch mal auf einer Fahrt von Biberach nach Ulm zum Fachvortrag. Ich erzählte Thomas von meinem Tinitus und er sagte gleich: “Fahr mal rechts ran, das gehen wir gleich an.” Wau, dachte ich, der macht aber Nägel mit Köpfen - und ich fuhr auf den nächsten Parkplatz. Dann bat mich Thomas mal meinen Tinitus zu sehen, ja sehen, und ich stellte mir so eine Amplitude vor, die hoch und runter schwingt. Somit hatten wir ein Bild. Thomas sagte mir gleich, er kann tinitus nicht heilen, was möglich ist, den Tinitus in mein Leben zu integrieren, ihn HANDHABBAR zu machen. Jetzt bat er mich, vor meinem geistigen Auge diese Amplitude mal zu verkleinern und ich tat es - stellte mir wie auf dem iphone vor, dass ich diese Amplitude mit den Fingern verkleinere. Das gleiche sollte ich dann wieder in die andere Richtung tun - lauter. Und vor meinem geistigen Auge stellte ich die Amplitude wieder auf laut. So, sagte Thomas, jetzt hast du schon mal einen Regler, wie du die Lautstärke einstellen kannst. Jetzt stell dir bitte eine wunderbar entspannte und schöne Situation vor, in der du dich rundum wohl fühlst….und nachdem ich mich langsam ganz entspannt und relaxed hatte, und ein gutes Gefühl dabei hatte, bat er mich, dieses gute Gefühl jetzt mit der leisesten Lautstärke der Tinitusregelung zu verbinden - und ich stellte die Tinitus Amplitude auf “leise”. Wau, dachte ich, das ist ja ein Dinge wenn das so klappt. Thomas sagte mir dann noch, ich soll den Tinitus einfach mit einbeziehen in mein Leben, ihn als Indikator meines guten Gefühls nutzen. Wenn ich nichts vom Tinitus merke geht’s mir gut - wenn der Tinitus aus vollen Rohren pfeift ist Vorsicht geboten und relaxen angesagt….

Nun, gut 3 Wochen später ist es mir gelungen, diese Vernetzung von gutem Gefühl und Leisestellung meines Tinitus zu realisieren. Manchmal fällt mir der tinitus überhaupt nicht mehr auf, manchmal höre ich ihn, nehme mir Zeit zu entspannen und “drehe” die Lautstärke runter, und manchmal ist er so laut, dass ich denke, hoppla, was ist denn jetzt los. Dann ziehe ich mich in eine angenehme Umgebung zurück, entspanne mich und “regle” wieder….und meist gelingt mir das mittlerweile.

Thomas, danke danke danke für diese “Session” im Auto - was meinen Tinitus betrifft die effektivsten 15 Minuten meiner Tinituszeit. Jetzt gehört er zu mir, und ich kann damit umgehen!!!!!! Thx!

Geben und Nehmen

Geben und Nehmen

Donnerstag, den 26. Mai 2011 von Thomas Klüh

Unter „Welchen Wert hat unsere Arbeit” habe ich angeregt darüber nachzudenken, welchen Wert deine Arbeit hat und was du dafür erhältst.

Dazu noch ein Nachtrag: Deine Arbeit wird vom Arbeitgeber immer in Geld gemessen. Wenn dein Beitrag weniger Wert wäre, als dein Lohn, würde er dich kaum bezahlen. Wenn es doch so wäre, müssten andere dieses Missverhältnis ausgleichen.

Wenn du also mehr Geld bekommst, als du an Wert gegenüberstellst, lebst du auf Kosten anderer, wenn du weniger bekommst, ist es umgekehrt.

Ich finde es äußerst wichtig, dass Geben und Nehmen in Einklang sind. Das ist aber bei vielen nicht gegeben, da sie besser geben können, als nehmen. Folglich bekommen sie viel zu wenig von dem, was ihnen zusteht. Da natürlich immer alles ausgeglichen ist, muss es auf der anderen Seite Menschen geben, die mehr nehmen, als ihnen „zusteht”.

Dieser Misere kann man nur entkommen, wenn man es schafft, auf Erfolgsbasis zu arbeiten und gleichzeitig etwas zu tun, was anderen einen sehr großen Nutzen bringt.
Welchen Nutzen bringst du der Menschheit? Und was erhältst du dafür im Gegenzug? Steht das im Verhältnis? Das kannst natürlich nur du beantworten.

Realitätsgestaltung als Kompass

Realitätsgestaltung als Kompass

Mittwoch, den 25. Mai 2011 von Thomas Klüh

Viele bestellen sich beim Universum die Dinge, die sie haben möchten. Einen Parkplatz, einen Partner, Geld, oder was auch immer. Ich nutze die Realitätsgestaltung anders. Mir ist klar, dass ich jede Sekunde meines Lebens selbst gestalte. Das mache ich mit dem Zusammenspiel meiner Glaubenssätze, Denkmuster, Identifikationsmuster, Prägungen, Entscheidungen, usw.

Nun ist mein Ziel nicht äußerer Reichtum, sondern innere Fülle! Damit macht es keinen Sinn, mir Reichtum zu bestellen, sondern es ist wichtig, persönlich zu wachsen.

Wenn ich persönlich wachse, muss ich dies auch im Außen erkennen!

Wenn sich in meinem Außen nichts verändert, habe ich vielleicht viel gelernt, aber nichts von dem Umgesetzt.

Somit bestelle ich nichts beim Universum! Ich arbeite an meiner persönlichen Entwicklung und sehe in meiner äußeren Realität, wohin die Reise geht.

Wie ich in „Wert deiner Zukunft“, geschrieben habe, kannst du mal überprüfen, wie sich dein Außen im letzten Jahr verändert hat und damit feststellen, was du im Innern umgesetzt hast. Wenn sich in deinem Außen nichts verändert hat, hast du auch nichts im Innern umgesetzt. Wenn dein Außen sich verschlechtert hat (was einzig und alleine deiner Bewertung unterliegt), hast du vielleicht das falsche Buch gelesen. Wenn sich dein Leben so verändert hat, wie du es dir gewünscht hast, bist du auf dem richtigen Weg.

Wert deiner Zukunft

Wert deiner Zukunft

Montag, den 23. Mai 2011 von Thomas Klüh

In „Wert deiner Zeit” bin ich auf die Frage eingegangen, wie man seine Zeit einteilt und welche Bedeutung dies hat. Heute geht es mir um den Wert, den wir unserer Zukunft beimessen:

Wie viel Zeit und wie viel Geld investierst du in deine persönliche Weiterentwicklung? Es ist leicht möglich, jede Woche ein Buch zu lesen, das einen weiterbringt. Auch das Internet ist voll von wichtigen Informationen. Außerdem gibt es geniale Seminare, Vorträge und Coachings.

Es ist doch klar, dass sich jemand, der im Jahr 50 Bücher liest und 10.000 Euro in Seminare, Workshops und Coachings investiert, anders entwickelt als jemand der tagsüber einen Job macht, der ihn nicht weiterbringt und sich zum Ausgleich abends vor den Fernseher setzt.

Die beste Investition ist die Investition in deine Weiterbildung und Weiterentwicklung. Dabei ist natürlich wichtig, dass diese Weiterentwicklung in die für dich richtige Richtung geht.


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