Schönes Osterfest

Schönes Osterfest

Donnerstag, den 9. April 2009 von Thomas Klüh

Wir wünschen euch ein wunderschönes Osterfest!

Sabine, Thomas und Frank

Kein Nein

Kein Nein

Montag, den 6. April 2009 von Thomas Klüh

Unser Unterbewusstsein versteht kein „Nein” - wird immer behauptet. Dann müsste ja jemand, der sich immer wieder sagt: „Das schaffe ich nicht”, sich gut fühlen - oder? Auch Kinder, die ständig gesagt bekommen: „Du bist nicht in Ordnung”, dürften ja nur verstehen, dass sie in Ordnung sind.

Natürlich kenne ich das Beispiel mit dem rosa Elefanten, aber so einfach ist das Ganze dann auch wieder nicht.

Emotionstraining

Emotionstraining

Mittwoch, den 1. April 2009 von Thomas Klüh

In der Artikelreihe Glückstraining bin ich ja auf eine Übung eingegangen, mit der man sein Glück trainiert. Hier stelle ich nun eine sehr einfache aber dennoch effektive Übung vor, mit der man sich von einem Problemgefühl in ein positives Gefühl umpolen kann:

Immer wenn ein Problem auftaucht, also eine Situation, die du momentan als Problem bewertest, stelle dir folgende Fragen:

• Warum mache ich mir deswegen ein schlechtes Gefühl?
• Ist das sinnvoll?
• Was ist sinnvoller?
Die Antworten werden sich wiederholen:
Zum Beispiel verhält sich dein Partner nicht so wie du es für richtig hältst:

Nun stellst du dir einfach folgende Fragen:

Warum mache ich mir ein schlechtes Gefühl?
Dann könnte als Antwort kommen:
„Weil ich jemanden manipulieren will. Sie soll sich so verhalten wie ich es für richtig halte. Es steht mir doch zu, dass sie sich richtig verhält!” (s. Manipulation)

Ist das sinnvoll?
Ist es denn wirklich sinnvoll, mir deswegen schlechte Gefühle zu machen? Ist es wirklich sinnvoll, jemanden mit meinen schlechten Gefühlen manipulieren zu wollen?
Nein, ist es nicht. Ich will ja glücklich sein. Also macht es doch keinen Sinn, mich künstlich unglücklich zu machen, um einen andern so zu manipulieren, dass ich dann glücklich werden kann.
Ich löse meine Probleme doch immer viel leichter, wenn es mir gut geht! Da habe ich doch viel mehr Energie!
Okay, diese Methode ist also nicht sinnvoll!

Was ist sinnvoller?
Es ist viel sinnvoller, glücklich zu bleiben. Damit habe ich mein oberstes Ziel ja schon erreicht - nämlich glücklich sein.
So werde ich natürlich auch eine viel schönere Realität erleben.
Und mit dieser Energie ist mein Problem ja gar kein Problem mehr, sondern nur noch eine Aufgabe, die ich jetzt lösen werde.
Hey, es ist viel sinnvoller, glücklich zu sein!

Wenn du diese Übung möglichst oft wiederholst, wird dein Unterbewusstsein dieses Muster übernehmen und Glücklichsein als die beste Methode definieren.
Wiederhole also diese Fragen mit dem jeweiligen Problem so oft, bis du dieses Problem nicht mehr als solches erkennst.

Darwin vs. Gott

Darwin vs. Gott

Mittwoch, den 25. März 2009 von Thomas Klüh

In dem Blog: „Realitätsgestaltung durch Loslassen” habe ich ja von dem Gedankenwirrwarr bei dem Thema Loslassen geschrieben. Nun habe wir jedoch öfter mal solche Verstrickungen im Gehirn, weil wir manchmal Wissen aufnehmen, ohne es zu hinterfragen oder mit vorhandenem Wissen überprüfen.

In der Schule wird die darwinsche Evolutionstheorie noch immer als Wahrheit verkauft, obwohl sie nur eine stark umstrittene Theorie ist. In der selben Schule wird dann im Religionsunterricht über Gott berichtet. Dies sind aber zwei sich gegenseitig ausschließende Richtungen. Darwin setzt voraus, dass es keinen Gott, kein höheres Selbst und keine Seele gibt, sondern dass alles nur auf Zufall basiert und dass sich immer der Stärkere durchsetzt.

Nun glaube ich persönlich an die Menschlichkeit, ich glaube auch, dass wir soziale Wesen sind (was mittlerweile auch die Gehirnforschung bestätigt), ich glaube auch, dass ich eine Seele habe und ich glaube, dass nichts - aber auch gar nichts zufällig geschieht, sondern von mir gestaltet wird.

Nun ging es mir selbst so, dass ich lange parallel dazu an die Evolutionstheorie geglaubt habe, da ich diese ja in der Schule gelernt habe.

Du siehst also, wie schnell es gehen kann, in einem Gehirn zwei konträre Wahrheiten zu haben.

Neubeginn

Neubeginn

Donnerstag, den 19. März 2009 von Thomas Klüh

Gerade hab ich in meinem befreundeten Blog ein schönes und motivierendes Zitat gefunden, das meiner Meinung nach sehr aktuell ist.

Über Gefühle sprechen

Über Gefühle sprechen

Dienstag, den 17. März 2009 von Thomas Klüh

In dem Gefühlstagebuch beschreibe ich eine Übung, mit der wir unsere emotionale Intelligenz erweitern. Heute geht es mir um eine praktische Anwendung dieser Intelligenz:

Manchmal lösen gewisse Verhaltensweißen bei dem Partner andere Gefühle auslöst, als gedacht. Zum Beispiel wirkte bei einer Klientin ein zärtliches streicheln abturnend, weil in ihr das Gefühl geweckt wurde, ihr Partner wäre unsicher. Sie wollte aber einen richtigen Mann im Bett. Das sprach sie natürlich nie an, da sie ihn ja nicht mit seiner “Unsicherheit” konfrontieren wollte. Er hingegen war halt einfach nur zärtlich.

So gibt es Hunderte Beispiele, bei denen man feststellt, dass sein Verhalten bei der Partnerin einfach anders ankommt, als man sich vorstellt. Deshalb ist es wichtig, sich mit dem Partner über die Gefühle zu unterhalten: „Wenn du dies oder jenes machst, wird in mir das Gefühl geweckt, dass … “. Damit sagst du etwas über dich aus und beschuldigst nicht den Andern. Ich denke, es wäre auch interessant, was dein Partner fühlt. Vielleicht sprecht ihr ja nur eine andere Sprache.

Wenn man sich mit seinem Partner über all das im Klaren ist, kann man sein Verhalten ja einfach ändern und dann ist es natürlich einfacher, seine Wahrnehmung wieder in Richtung Erfüllung zu lenken.

Quantentheorie

Quantentheorie

Samstag, den 14. März 2009 von Thomas Klüh

Hier ein sehr interessanter Artikel zur Qunatentheorie.

Viel Spaß beim Lesen!

Der richtige Partner

Der richtige Partner

Dienstag, den 10. März 2009 von Thomas Klüh

Du bist immer mit dem „Richtigen” zusammen. Wer aber ist denn der Richtige? Was bedeutet das? Der „Richtige” bedeutet für mich der Partner, der seine Realität gemeinsam mit mir lebt - die Realität, die ich durch meine Wahrnehmung ausgewählt habe. Selbst wenn ich Single wäre, wäre dies meine - von meiner Wahrnehmung bestimmte Realität. Frauen, die davon ausgehen, dass alle Männer Ekel sind, sind dementsprechend auch mit dem dazugehörigen „Spielgefährten” zusammen.

Wenn du unter „der Richtige” allerdings den Partner verstehst, der dir garantiert, dich bis an dein Lebensende glücklich zu machen, muss ich dich enttäuschen. Mein Schatz ist nicht auf der Welt, um mich glücklich zu machen, denn für mein Glück bin ich und nur ich verantwortlich. Wie man seine Wahrnehmung zum Glück ausrichtet, haben wir ja schon oft beschrieben. Jetzt möchte ich dieses Glück aber mit jemandem teilen. Ich sehe meine Beziehung also als Bereicherung! Wenn ich mit dieser Einstellung in eine Beziehung gehe, treffe ich ganz sicher die „Richtige” - die „Richtige” die mit mir gemeinsam: „Glücklich bin ich sowieso, aber ich möchte es mit dir gemeinsam erleben!” spielt.

Manipulation 2

Manipulation 2

Sonntag, den 8. März 2009 von Thomas Klüh

Der erste Denkfehler hierbei ist, dass das Glück vom Außen abhängig ist. Dann denkt man: „Nichts leichter als dass, ich muss doch nur jeden so manipulieren, dass er sich so verhält, wie ich es für richtig halte.”

Und wie schafft man das am besten?

„Na klar, so wie es Mama und Papa vorgemacht haben!”, ist die unbewusste Antwort.

Dann erledigt das Unterbewusstsein diesen Job ganz alleine. Das wird dann zu solch einem Selbstläufer, dass man alles und jeden damit manipulieren will. Sogar PC-s und Duschköpfe. Hast du schon mal deinen PC so richtig abgelehnt, weil er nicht das gemacht hat, was du wolltest?

Nun leben wir heute jedoch nicht mehr in kleinen Rudeln und haben dementsprechend mit viel mehr Menschen Kontakt, als unsere Steinzeitvorfahren. Bis wir jeden so manipuliert haben, dass wir dadurch glücklich werden, haben wir eine Menge zu tun.

Aber warum möchtest du denn, dass sich „alle” so verhalten, wie du es für richtig hältst? Du willst glücklich sein!

Das heißt, du machst dir das Gefühl von Wut, Verletztheit oder Ablehnung, um den Gegenüber so zu manipulieren, dass er sich deinen Wertmaßstäben entsprechend verhält, damit du dann glücklich sein kannst.

Du machst dich selbst unglücklich, weil du dadurch glücklich werden willst.

Ich denke, das können wir in der heutigen Zeit und mit den heutigen Methoden doch deutlich besser, oder?

Manipulation 1

Manipulation 1

Montag, den 2. März 2009 von Thomas Klüh

„Du machst mich wütend!”, wird gerne mal gesagt. Doch wer macht denn deine Gefühle? Du machst natürlich deine Gefühle selbst. Wenn das aber so ist, wie um alles in der Welt kann dich dann jemand zur Weißglut bringen? Oder wie kann man sich verletzt fühlen?

Manipulation ist die Antwort.

„Ich bin ja so verletzt”, ist eine Möglichkeit, damit sich dein Gegenüber schuldig fühlt und damit eine Motivation bekommt, sich zu verändern. Nicht er verletzt dich! Er verhält sich so, wie er es für richtig hält. Er verhält sich entsprechen seinen Wertmaßstäben. Diese unterscheiden sich jedoch von deinen! Deshalb willst du ihn verändern. Und wie kann man einen Menschen verändern? Durch unsere alt eintrainierten Manipulationstechniken.

Wir starten mit Wut. Wenn du wütend auf jemanden bist, hat er ja wirklich einen guten Grund, sich zu verändern.

Wenn das nicht so richtig funktioniert, packst du deine nächste Waffe aus: Du leidest!
Wenn auch das nicht funktioniert, gehst du zur nächsten Stufe: „Wenn du das nicht änderst, verlasse ich dich!”.

Das dumme an dieser Geschichte ist jedoch, dass du das Ganze ja wirklich glaubhaft rüber bringen musst. Folglich genügt es nicht, nur so zu tun, als hätte man Wut, nein man muss wirklich wütend sein!
Diese Methode wenden wir seit der Steinzeit an (s. Wut und Hass) und üben sie seit der Kindheit, sodass ein selbstständiges Muster daraus wird.


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