Harmonie und Wandlung

Harmonie und Wandlung

Montag, den 23. Juni 2008 von Sabine Klüh

Das Beispiel gestern mit dem Seiltänzer in Franks Beitrag “Leben in Harmonie” ist, wie ich finde super gewählt. Es geht nämlich im Leben gerade um die ständige Wandlung um die ständige Veränderung und nicht um den Stillstand der sich aus dem Streben nach der perfekten Harmonie ergibt. An dieser Stelle möchte ich zu Franks Beitrag etwas hinzufügen. Eine gewisse Balance und Harmonie sind für das Vorwärtskommen manchmal notwendig. Hier geht es natürlich auch um die Begriffsdefinition des Wortes “Harmonie”, die viele als absoluten Zustand empfinden und nicht als eine Bewegung. Manchmal benötigt es einen Ausgleich, oder das Zusammenspiel zweier oder mehrerer Faktoren, die aufeinander abgestimmt sind, damit sich etwas verändert. Im Feng Shui wird das so auch genutzt. Gerade starke Disharmonien werden ausgeglichen, um ein Vorwärtskommen wieder herzustellen und so einen möglichst harmonischen Lebensfluss zu erreichen. Ich denke die Schwierigkeit steckt in dem Streben nach etwas perfektem oder absolutem. Denn wer eine perfekte Harmonie (siehe hierzu auch Perfektionismus) oder einen absoluten Ausgleich haben möchte, der strebt nach einem Stillstand den es hier auf der Erde im Leben nicht gibt. Es ist die ständige Wandlung die das Leben ausmacht oder auch wie Frank es so schön ausgedrückt hat: “…dem Prozess des Balancierens, des Ausgleichens zweier gegenläufiger Bewegungen.”

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Eine Reaktion zu “Harmonie und Wandlung”

  1. CARMEN RODRIGUEZ

    Beständig ist nur der Wandel :-).

    lg Carmen

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