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	<title>Thomas Klüh Institut</title>
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	<description>Privates Institut für emotionale Entwicklung</description>
	<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 08:57:08 +0000</pubDate>
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		<title>Entgiftung</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 06:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Klüh</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Emotionstraining]]></category>

		<category><![CDATA[entgiften]]></category>

		<category><![CDATA[entschlacken]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gehe ich auf das Thema Entgiftung ein:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich h&#246;re immer wieder, dass Menschen viel trinken, Kuren machen, Nahrungserg&#228;nzungsmittel nehmen, oder was auch immer, um zu entgiften oder zu entschlacken.</p>
<p>An diesem Motiv kann man leicht erkennen, dass diese Menschen problemorientiert denken, denn hierzu muss man ja erst einmal die Annahme treffen, vergiftet oder verschlackt zu sein.</p>
<p>Ich trinke zum Beispiel, um mich mit Mineralien zu versorgen, die mich vitalisieren.</p>
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		<title>Zuneigung vs. Anerkennung 5</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 06:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Klüh</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Emotionstraining]]></category>

		<category><![CDATA[Ablehnung]]></category>

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		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Zuneigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist der 5. und letzte Teil der Serie: Zuneigung vs. Anerkennung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den meisten Menschen findet eine solche Korrektur jedoch nicht oder nur unzureichend statt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass diejenigen, die selbst die Kopplung zwischen Anerkennung und Zuneigung verinnerlicht haben, dieses Muster meist auch an ihre Kinder weitergeben, indem sie ihre Zuneigung bzw. Ablehnung tats&#228;chlich vom „richtigen&#8221; oder „falschen&#8221; Verhalten der Kinder abh&#228;ngig machen, statt ihnen zu zeigen, dass man sie jederzeit von ganzem Herzen liebt, man den vermeintlichen Fehler jedoch tadelt. „Du bist in Ordnung und ich liebe dich, wie du bist, aber was du getan hast, war nicht okay&#8221; sollte bei den Kleinen ankommen. Und wenn sich das Muster einmal im Kopf des Kindes festgesetzt hat und nicht mehr korrigiert wird, wird der betroffene Mensch ein Leben lang versuchen, immer alles richtig zu machen, es anderen recht zu machen und m&#246;glichst „gut&#8221; oder „toll&#8221; zu sein, um sich damit Zuneigung zu „verdienen&#8221; - getrieben von der Angst, sonst abgelehnt zu werden. Denn Ablehnung ist eine der schlimmsten Erfahrungen, die wir als Rudeltiere machen k&#246;nnen. Die k&#252;nstliche Zwangskopplung zwischen Anerkennung und Zuneigung kann einem tats&#228;chlich ein Leben lang Stress machen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zuneigung vs. Anerkennung 4</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 12:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Klüh</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Emotionstraining]]></category>

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		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Zuneigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 4. Teil der Reihe: Zuneigung vs. Anerkennung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die bis dahin beschriebene Methode funktioniert also ganz prima - allerdings entsteht dadurch im Gehirn des Kindes die Verkn&#252;pfung, dass es Zuneigung bekommt, wenn es Dinge gut und richtig macht (also erfolgreich ist), und Ablehnung, wenn es etwas schlecht oder falsch macht. Es unterscheidet nicht zwischen Lob bzw. Tadel und Zuneigung bzw. Ablehnung.</p>
<p>Wie weit diese Erfahrung das sp&#228;tere Leben des Menschen beeinflusst, h&#228;ngt davon ab, ob und wie weit sie in der Kindheit relativiert und korrigiert wird. Wenn das Kind auch unabh&#228;ngig von seinen Leistungen und Fehlern viel Zuneigung von den Eltern erf&#228;hrt, begreift es, dass die Kopplung von Anerkennung und Zuneigung nicht zwangsl&#228;ufig ist. Zudem kann man &#228;lteren Kindern dies auch intellektuell erkl&#228;ren und Lob bzw. Tadel aussprechen, ohne dabei die Zuneigung zu verst&#228;rken bzw. zu reduzieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zuneigung vs. Anerkennung 3</title>
		<link>http://www.thomasklueh.de/blog/emotionstraining/zuneigung-vs-anerkennung-3/318/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 06:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Klüh</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Emotionstraining]]></category>

		<category><![CDATA[Anerkennung]]></category>

		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Zuneigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 3 der Reihe: "Zuneigung vs. Anerkennung":]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sind Zuneigung und Anerkennung dennoch in den meisten K&#246;pfen so stark gekoppelt? Das hat Gr&#252;nde, die - wie so oft - in unserer fr&#252;hen Kindheit zu finden sind. Ein kleines Kind hat noch kein intellektuelles Verst&#228;ndnis von der Welt. F&#252;r das Begreifen von Zusammenh&#228;ngen ist es auf seine Instinkte und auf die einfachen Verkn&#252;pfungen zwischen Situationen und Gef&#252;hlen angewiesen, die es aufgrund seiner Erfahrungen im emotionalen Ged&#228;chtnis speichert. F&#252;r die Eltern bedeutet das, dass sie dem Kind auch nur auf dieser Ebene etwas beibringen k&#246;nnen - jedenfalls solange das Kind nicht alt genug ist, um auch logische Erkl&#228;rungen zu verstehen. Wenn ein einj&#228;hriges Kind immer wieder versucht, nach der hei&#223;en Herdplatte zu greifen, n&#252;tzt es wenig, dem Kind zu erkl&#228;ren, was es da tut und warum das nicht gut ist. Umgekehrt w&#252;rde das Kind auch nicht verstehen, dass es etwas gut gemacht hat, wenn man ihm das lediglich sachlich erkl&#228;ren w&#252;rde.</p>
<p>Damit das Kind dennoch in der Lage ist, soziale Regeln und sinnvolle F&#228;higkeiten zu erlernen und Risiken einzusch&#228;tzen, hat die Natur uns angeborene Erziehungsma&#223;nahmen mitgegeben. Diese bestehen darin, ein Kind (scheinbar) abzulehnen, wenn es etwas Unerw&#252;nschtes tut, und ihm umgekehrt besondere Zuneigung entgegenzubringen, wenn es etwas in den Augen der Eltern gut gemacht hat. Die Signale der Zuneigung und Ablehnung (Gesichtsausdruck, Tonfall und Lautst&#228;rke, sanfte oder heftige Ber&#252;hrung) werden von jedem Kind instinktiv verstanden und l&#246;sen entsprechend angenehme bzw. unangenehme Gef&#252;hle aus. Diese Gef&#252;hle verkn&#252;pft das Kind dann mit der jeweiligen Situation und speichert diese damit als wiederholungsw&#252;rdig bzw. vermeidungsw&#252;rdig ab. So lernt das Kind etwa, dass es die Herdplatte nicht anfassen sollte, weil es sonst ausgeschimpft wird. Das ist - bei angemessener Dosierung der gespielten Ablehnung - immer noch weniger schmerzhaft, als wenn es die Herdplatte angefasst h&#228;tte.</p>
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		<title>Zuneigung vs. Anerkennung 2</title>
		<link>http://www.thomasklueh.de/blog/emotionstraining/zuneigung-vs-anerkennung-2/316/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 05:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Klüh</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Emotionstraining]]></category>

		<category><![CDATA[Anerkennung]]></category>

		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

		<category><![CDATA[Zuneigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist der 2. Teil der Serie: Zuneigung vs. Anerkennung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob du erfolgreich bist oder nicht, ist f&#252;r die pers&#246;nliche Verbundenheit nicht sonderlich wichtig. H&#228;ttest du nur deine Erfolge vorzuweisen, sonst aber keine Verbindung zu den anderen, w&#252;rden sie dich bestenfalls f&#252;r deine Leistungen bewundern, aber f&#252;r echte Zuneigung reicht das als Grundlage nicht aus. Im Gegenteil, es besteht sogar die Gefahr, dass einige deiner „Fans&#8221; dich letztlich nur ausnutzen oder sogar Neid und Missgunst  entstehen. Mal ehrlich: Wie sympathisch ist dir jemand, der irgendetwas supergut kann, sonst aber nichts zu bieten hat, was ihn mit dir verbindet? F&#228;ndest du jemanden toll, der immer nur von seinen gro&#223;artigen Leistungen erz&#228;hlt? Und umgekehrt: W&#252;rdest du irgendeinen deiner wirklichen Freunde weniger m&#246;gen, wenn er keinen Erfolg bei seinen Unternehmungen h&#228;tte? W&#252;rdest du ihm nicht eher Mut zusprechen und f&#252;r ihn da sein, wenn er Hilfe braucht? Du siehst, Erfolg und die damit verbundene Anerkennung haben mit Zuneigung „eigentlich&#8221; nichts zu tun.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zuneigung vs. Anerkennung</title>
		<link>http://www.thomasklueh.de/blog/emotionstraining/zuneigung-vs-anerkennung/314/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 05:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Klüh</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Emotionstraining]]></category>

		<category><![CDATA[Anerkennung]]></category>

		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

		<category><![CDATA[Glückstraining]]></category>

		<category><![CDATA[Zuneigung]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Beitrag gehe ich auf den Unterschied zwischen Zuneigung und Anerkennung ein:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Beitrag: „<a title="Zuneigung und Anerkennung" href="http://www.thomasklueh.de/blog/emotionstraining/zuneigung-und-anerkennung/268/">Zuneigung und Anerkennung</a>&#8221; bin ich ja bereits kurz auf dieses Thema eingegangen. In den n&#228;chsten Tagen werde ich dieses Thema etwas genauer unter die Lupe nehmen.</p>
<p>Dass viele Menschen glauben, sie m&#252;ssten erfolgreich sein, um Zuneigung zu bekommen, liegt daran, dass in ihrem Gehirn eine Kopplung zwischen  Anerkennung und Zuneigung gespeichert ist - obwohl es sich dabei eigentlich um zwei v&#246;llig verschiedene Dinge handelt. Anerkennung bekommst du, wenn du etwas (in den Augen anderer) gut gemacht hast - also wenn du erfolgreich bist.</p>
<p>Zuneigung dagegen bekommst du  einfach geschenkt. Du merkst ja selbst, dass bei manchen Menschen einfach die Chemie stimmt, dass du andere einfach magst, so wie sie sind. Meist finden sich mit diesen Menschen auch Gemeinsamkeiten oder auch erg&#228;nzende Eigenschaften, die verbinden.</p>
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		<title>Ich lebe noch</title>
		<link>http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/ich-lebe-noch/312/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 06:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Klüh</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe als Kind das gro&#223;e Baumsterben genauso &#252;berlebt, wie danach die vorhergesagten Einschl&#228;ge von Meteoriten. Auch habe ich Aids und Rinderwahn &#252;berlebt. Die Welt ist seit ich mich erinnern kann bereits 4 Mal untergegangen - ich hab&#8217;s &#252;berlebt.  Den gro&#223;en weltweiten Computerausfall w&#228;hrend der Jahrtausendwende habe ich genauso &#252;berlebt, wie die neuen dunklen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe als Kind das gro&#223;e Baumsterben genauso &#252;berlebt, wie danach die vorhergesagten Einschl&#228;ge von Meteoriten. Auch habe ich Aids und Rinderwahn &#252;berlebt. Die Welt ist seit ich mich erinnern kann bereits 4 Mal untergegangen - ich hab&#8217;s &#252;berlebt.  Den gro&#223;en weltweiten Computerausfall w&#228;hrend der Jahrtausendwende habe ich genauso &#252;berlebt, wie die neuen dunklen Antichristen, die die Weltherrschaft &#252;bernommen haben. Ich habe Wirtschaftskrisen &#252;berlebt, aus denen wir uns angeblich nie erholen k&#246;nnen. Ich habe auch die Vogelgrippe &#252;berlebt.</p>
<p>Nun habe ich gro&#223;e Hoffnung, dass ich auch den Klimawandel, die Schweinegrippe und das Jahr 2012 &#252;berleben werde.</p>
<p>Ich bin gespannt, was als n&#228;chstes kommt - vielleicht Kaninchendurchfall?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Berufung 2</title>
		<link>http://www.thomasklueh.de/blog/realitaetsgestaltung/berufung-2/310/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 07:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Klüh</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Realitätsgestaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Beruf]]></category>

		<category><![CDATA[Berufung]]></category>

		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier noch ein weiterer Artikel zu dem Thema Berufung:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erg&#228;nzend zu dem Blog „<a title="Berufung" href="http://www.thomasklueh.de/blog/emotionstraining/berufung/308/">Berufung</a>&#8221; m&#246;chte ich noch folgendes sagen:</p>
<p>Unsere Wahrnehmung bestimmt unsere Realit&#228;t. Wenn du also deine Wahrnehmung darauf gerichtet hast, deine Berufung finden zu m&#252;ssen, erlebst du nat&#252;rlich den Zwang. Das geht dann normalerweise in deinem jetzigen Job los. Denn wenn du deine Berufung finden MUSST, kann das, was du momentan machst ja nicht der Hit sein. Hier m&#252;sste sich immer mehr Unzufriedenheit einstellen. Mit diesem Zwang im Nacken gehst du dann auf die Suche. Au&#223;erdem musst du ja auch ganz sicher sein, dass das, was du als n&#228;chstes machst auch WIRKLICH deine Berufung ist. Und wenn du sie nicht findest, bist du ungl&#252;cklich. Hier bist du dann nat&#252;rlich auf Ungl&#252;ck programmiert und das „gestaltet&#8221; dann Realit&#228;t.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Berufung</title>
		<link>http://www.thomasklueh.de/blog/emotionstraining/berufung/308/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 15:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Klüh</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Emotionstraining]]></category>

		<category><![CDATA[Beruf]]></category>

		<category><![CDATA[Berufung]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Beitrag gehe ich auf das Thema Berufung ein:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand von uns wei&#223; wirklich, warum wir eigentlich auf Erden sind. Manch einer geht davon aus, er m&#252;sse das Leid der Menschheit ertragen, andere gehen davon aus, sie m&#252;ssten etwas sehr Wertvolles und Wichtiges erledigen, wieder andere denken, sie h&#228;tten eine Gottesgabe erhalten, die sie herausfinden m&#252;ssen und sie dann zum Wohle der Menschheit einsetzen etc..</p>
<p>Ich mache es mir ein bisschen einfacher. Ich gehe davon aus, ich bin auf dieser Welt, um Gef&#252;hle zu erleben. Nun, das tue ich ja sowieso den ganzen Tag. Wenn meine Vermutung falsch war und ich eigentlich eine andere Aufgabe h&#228;tte, hatte ich wenigstens ein sch&#246;nes Leben. Aber ich w&#252;rde mich ganz sch&#246;n &#228;rgern, wenn ich irgendwann mal meinen Leidensweg erz&#228;hlend vor Gott stehen w&#252;rde, und er mir sagen w&#252;rde: „Ich wollte doch nur, dass es dir gut geht&#8221;.</p>
<p>Also suche ich nicht meine Berufung, sondern einen Job, in dem ich meine Lebensfreude ausleben kann. Ich denke, dass das ist eh dasselbe ist, aber es l&#246;st ein vollkommen anderes Suchprogramm in mir aus.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>So viel wie m&#246;glich Gl&#252;ck</title>
		<link>http://www.thomasklueh.de/blog/emotionstraining/so-viel-wie-moeglich-glueck/306/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 05:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Klüh</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Emotionstraining]]></category>

		<category><![CDATA[Glück]]></category>

		<category><![CDATA[Glücksgefühle]]></category>

		<category><![CDATA[Glückstraining]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Beitrag gehe ich etwas n&#228;her auf meine Aussage: "So viel wie m&#246;glich Gl&#252;ck", ein:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sage ja immer: „Gl&#252;ck bedeutet f&#252;r mich, so oft wie m&#246;glich sch&#246;ne Gef&#252;hle und so selten wie m&#246;glich unsch&#246;ne zu haben&#8221;.<br />
Und hier gehen die Missverst&#228;ndnisse schon los. Was bedeutet: „wie m&#246;glich&#8221;?</p>
<p>Als ich noch ein ganz normaler Vorgesetzter war, sagte ich zu einem Mitarbeiter, dass ich eine Ausarbeitung br&#228;uchte.<br />
„Bis wann brauchen Sie die denn?&#8221;, wollte er wissen.<br />
„So schnell wie m&#246;glich.&#8221;, war meine Antwort.<br />
„Das geht nicht!&#8221;, antwortete er vollkommen &#252;berfordert.<br />
„???????&#8221;, stand in meinen Augen.</p>
<p>So schnell wie m&#246;glich hei&#223;t einfach so schnell wie m&#246;glich - und nicht mehr.</p>
<p>Du kannst dir nicht vorstellen, wie oft ich auf meine Aussage: „&#8230;so oft wie m&#246;glich sch&#246;ne Gef&#252;hle&#8230;&#8221;, zu h&#246;ren bekomme, dass das ja nicht funktionieren kann.<br />
Manche f&#252;hren das dann sogar noch aus: „Man kann doch nicht immer gl&#252;cklich sein.&#8221;.<br />
Das ist dass der Moment, in dem du mich sprachlos erleben kannst.</p>
<p>Schlimmer wird dieses Missverst&#228;ndnis dann, wenn man dadurch zwanghaft gl&#252;cklich sein muss. Da glauben manche, sie m&#252;ssten in einer Trennungsphase gl&#252;cklich sein. Also im Ernst - wenn du gerade von deinem Partner verlassen wurdest und dabei gl&#252;cklich bist, solltest du entweder die Art deiner Beziehung &#252;berdenken, oder anfangen, dir Sorgen &#252;ber dich zu machen.</p>
<p>So selten wie m&#246;glich unsch&#246;ne Gef&#252;hle hei&#223;t auch nicht nie! Aber ich kann mir f&#252;r f&#252;nf Minuten Arbeit f&#252;nf Stunden schlechte Gef&#252;hle machen - und davon rate ich ab.</p>
]]></content:encoded>
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