Wünsche
Mittwoch, den 17. September 2008 von Thomas KlühIch halte Wünsche für enorm wichtig, denn sie sind für meine Dopaminproduktion zuständig (mehr hierüber unter Botenstoffe).
Ich male mir meine Ziele in den schönsten Farben aus, mache aber mein Glück nicht davon abhängig!
Ein Beispiel:
Vor vielen Jahren wollte ich einen Job, der mich ausfüllt, der mir Spaß macht, der meine Berufung ist. Ich stellte mir meinen Traumjob vor. Ich gab mir richtig Mühe, mir das Schönste vorzustellen, das es gibt.
Meine Grundüberzeugung - mein Kernglaubenssatz ist jedoch: Mein Leben wird immer schöner und schöner (wie in „Mein Weg zum Glück” beschrieben). Das bedeutet, dass ich mich gegen ein geniales Leben langfristig gar nicht wehren kann. Wenn ich mir also etwas wünsche, kommt in mir sofort das Gefühl hoch, ich will das so haben, aber wenn es dann doch nicht so kommt, wird es noch viel besser!Meinen momentanen Job, konnte ich mir damals gar nicht vorstellen! So schön konnte ich nicht denken. Deshalb bin ich froh, dass mein damaliger Wunsch nie in Erfüllung ging!
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Am 23. September 2008 um 10:15 Uhr
Da kann ich nur zustimmen. Ich schwärme auch gern von gewissen Dingen. Und wünsche Sie mir. Aber wenn ich Sie dann nicht bekomme ist es auch nicht schlimm. Dann hat dieses ETWAS einfach nicht zu mir gepasst.
LG Marion