Siegertypen Teil 2

Siegertypen Teil 2

Montag, den 16. Juni 2008 von Thomas Klüh

Ulli hat mich in Ihrem Blog: „Das Glückshaus” zu einem weiteren Beitrag zu dem Thema Seigertypen angeregt.

War es wirklich mutig, nach dem letzten Spiel unserer Nationalmannschaft einen Beitrag über Siegertypen zu schreiben? Ein Siegertyp wird natürlich nicht immer nur gewinnen. Es ist gerade die innere Einstellung zu Rückschlägen und die Art und Weise, wie man damit umgeht, was einem zum Siegertypen macht!

Ich würde zum Beispiel Michael Schumacher als einen Siegertypen bezeichnen, wenn er auch nicht jedes Rennen und auch nicht jede Saison gewonnen hatte. Bei einem Team ist es natürlich schwieriger, aber umso mehr von großer Wichtigkeit, dies zu berücksichtigen.

So, dann wünsche ich den Fußballfans, dass die deutsche Mannschaft heute richtig auftrumpft.

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2 Reaktionen zu “Siegertypen Teil 2”

  1. Ulrike Sennhenn

    Hallo Thomas!

    Ja genau :-) - WIE man auch mit Rückschlägen umgeht!

    Was haben wir da gesehen? Hatte das noch Konzept”, was die deutsche Mannschaft da gespielt hat in der zweiten Halbzeit? Und was haben Reaktionen wie die von Schweinsteiger im Profifussball verloren????

    “Hinfallen ist nicht schlimm - liegenbleiben schon” Aus meiner Sicht ist das ein ganz schön intensives Training, die Einstellung zu verinnerlichen (so richtig! ;-) ), dass ein “Hinfallen” kein Drama und das Ende der Welt ist, sondern eine Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln … wie eine Warnlampe, die halt anging, weil irgendwas noch nicht so ganz rund war.

    Es ist alles schon prima und gut, so wie es ist - und noch optimierbar :-)

    Fröhliche Morgengrüße, Ulrike

  2. Thomas Klüh

    Hallo Ulrike,
    schön, dass du uns wieder besuchst.
    Viele Reaktionen haben im Sport nichts verloren und sind absolut überflüssig. Ich habe gestern zufällig gesehen, wie sich der türkische Torwart ins Aus gebracht hat. Deshalb genügt ein Motivationstraining meines Erachtens nach nicht! Wenn ein Sportler seine Emotionen so wenig im Griff hat und dadurch den Sieg einer gesammten Mannschaft auf’s Spiel setzt, ist dies deutlich verbesserungswürdig!

    Liebe Grüße
    Thomas

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