Manipulation 2

Manipulation 2

Sonntag, den 8. März 2009 von Thomas Klüh

Der erste Denkfehler hierbei ist, dass das Glück vom Außen abhängig ist. Dann denkt man: „Nichts leichter als dass, ich muss doch nur jeden so manipulieren, dass er sich so verhält, wie ich es für richtig halte.”

Und wie schafft man das am besten?

„Na klar, so wie es Mama und Papa vorgemacht haben!”, ist die unbewusste Antwort.

Dann erledigt das Unterbewusstsein diesen Job ganz alleine. Das wird dann zu solch einem Selbstläufer, dass man alles und jeden damit manipulieren will. Sogar PC-s und Duschköpfe. Hast du schon mal deinen PC so richtig abgelehnt, weil er nicht das gemacht hat, was du wolltest?

Nun leben wir heute jedoch nicht mehr in kleinen Rudeln und haben dementsprechend mit viel mehr Menschen Kontakt, als unsere Steinzeitvorfahren. Bis wir jeden so manipuliert haben, dass wir dadurch glücklich werden, haben wir eine Menge zu tun.

Aber warum möchtest du denn, dass sich „alle” so verhalten, wie du es für richtig hältst? Du willst glücklich sein!

Das heißt, du machst dir das Gefühl von Wut, Verletztheit oder Ablehnung, um den Gegenüber so zu manipulieren, dass er sich deinen Wertmaßstäben entsprechend verhält, damit du dann glücklich sein kannst.

Du machst dich selbst unglücklich, weil du dadurch glücklich werden willst.

Ich denke, das können wir in der heutigen Zeit und mit den heutigen Methoden doch deutlich besser, oder?

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Eine Reaktion zu “Manipulation 2”

  1. Magarete Wahl

    Hallo Thomas!
    ich lese ihre Seiten gerne,(ist das schon MANIPULATION?),ohne geht es gar nicht,vom Herzen betrachtet,ja selbst das Herz lässt sich manipolieren,ein polierter 10 Nerv ist nur Funktion,über mehere Organe und
    hält alles auf Trapp. Der Boss sozusagen, zeigt uns ,Hand aufs Herz. Kurz gesagt -vorgetäuschte AKTION

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