Kein Nein

Kein Nein

Montag, den 6. April 2009 von Thomas Klüh

Unser Unterbewusstsein versteht kein „Nein” - wird immer behauptet. Dann müsste ja jemand, der sich immer wieder sagt: „Das schaffe ich nicht”, sich gut fühlen - oder? Auch Kinder, die ständig gesagt bekommen: „Du bist nicht in Ordnung”, dürften ja nur verstehen, dass sie in Ordnung sind.

Natürlich kenne ich das Beispiel mit dem rosa Elefanten, aber so einfach ist das Ganze dann auch wieder nicht.

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3 Reaktionen zu “Kein Nein”

  1. Katharina

    Lieber Thomas,

    ich denke, die Erklärung, dass das Universum “Nein” nicht versteht und somit das Unerwünschte anzieht (”ich will keine Schulden” = “ich will Schulden”, “ich will keinen streit” = “ich will streit”,….) vielleicht so zu verstehen ist, dass man durch solche Denkmuster seine Wahrnehmung auf das richtet, was man nicht will und das Unterbewußtsein dieses negative Bild auch umsetzt.

    Das Bild von “ich bin nicht gut genug” ist ja auch ein Negatives und wird entsprechend umgesetzt. Ich denke, es kommt hier nicht auf den Satz an (oder einzelne Worte), den die linke Gehirnhälfte bildet bzw. den ein Kind gesagt bekommt, sondern auf das Bild, das die rechte Gehirnhälfte aufgrund dessen entstehen lässt und somit im Unterbewußtsein landet und dann die entsprechende Realität gestaltet.

    Ich finde Euer Konzept wirklich toll. Es ist für mich ein ganz neuer Ansatz und ist für mich total stimmig :-) !

    Ich wünsche Euch jedenfalls ein schönes Osterfest.

    liebe Grüsse
    Kathi

  2. Thomas Klüh

    Liebe Kathi,
    freut mich, dass dir unser Ansatz so gefällt. Du hast es genau richtig erkannt! Genau so erkläre ich es in meinen Seminaren - fast mein Wortlaut!

    Liebe Grüße
    Thomas

  3. Heinrich Dreier

    Das Universum kennt alles, also auch ein “NEIN”

    Liebe Grüße
    Heinrich Dreier

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