Gefühlsmanagement

Gefühlsmanagement

Donnerstag, den 29. März 2012 von ()

Unter Angstmanagement habe ich geschrieben, dass ich ein Konzept entwickeln werde, mit dem man gefährliche Situationen best möglich handhaben kann. Nun bin ich einen großen Schritt weitergegangen, als ich ursprünglich dachte. Es geht nicht darum, seine Angst sondern seine Gefühle zu managen.

Es ist sehr einfach möglich, sich vor einem bestimmten Ereignis zuerst zu überlegen, welche Gefühle in den jeweiligen Momenten am dienlichsten sind und diese dann vorab in das Unterbewusstsein zu programmieren.

Dies funktioniert für jede Art von Wettkämpfen, Prüfungen, Veranstaltungen, etc.

Vor meiner Fallschirmspringerausbildung habe ich meine Angst nicht ignoriert oder missachtet – ganz im Gegenteil, ich habe sie gewürdigt. Doch habe ich, nachdem ich diese Angst gewürdigt hatte, einen emotionalen Ablauf definiert, der deutlich nützlicher war und habe diesen meinem Unterbewusstsein vorgegeben. Dadurch kam während meines Sprunges keine Angst in mir auf, sondern immer nur die Gefühle, die in der jeweiligen Situation die dienlichsten waren.

Das schöne daran ist, dass ich dies jedem innerhalb kürzester Zeit zur Selbstanwendung beibringen kann. Damit kann man sich für jegliche Situation vorab seinen emotionalen Ablauf selbst definieren. Mündliche Prüfungen, Sportwettkämpfe, Vorträge, Verkaufsgespräche, einen ersten Date – was auch immer, wir können unseren emotionalen Ablauf selbst definieren und bestimmen.

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