Botenstoffe

Botenstoffe

Montag, den 28. April 2008 von ()

In meinem Buch: “Erfolgsgefühle” gehe ich ja ansatzweise auf unsere Botenstoffe ein. An dieser Stelle hier erläutere ich die Zusammenhänge dieses komplexen Systems mal etwas ausführlicher:

Welche Gefühle wir erleben, hängt in erster Linie von unseren körpereigenen Botenstoffen ab. Also sind wir – was das betrifft – irgendwie einfach nur ein Chemiebaukasten. So einfach ist es zum Glück dann aber auch wieder nicht, denn unsere Botenstoffe hängen wiederum von unseren Gefühlen ab. Je nach Gefühlslage schütten wir bestimmte Botenstoffe aus, die dann wiederum unsere Gefühlswelt steuern. Durch gezieltes Training sind wir jedoch jederzeit in der Lage, unsere Emotionen zu steuern und dadurch die Botenstoffe auszuschütten, die wir haben möchten. Nun ja, ich gebe zu, dass uns das mit dem gezielten Steuern nicht gerade in die Wiege gelegt wurde, aber mit ein wenig Übung ist dies sehr leicht möglich. Doch eines muss man hierbei bedenken: Unsere Botenstoffe bedingen einander in einer Komplexität, die bis heute bei Weitem noch nicht erforscht ist, aber das, was wir heute bereits darüber wissen, sollten wir unbedingt in unser Leben integrieren.

Ich möchte die Zusammenhänge dieses Systems an folgendem Beispiel erläutern:
Wenn wir uns verlieben, schütten wir den Botenstoff Oxitozin (Verbundenheitsgefühle) aus. Das Oxitozin, das eine opiumartige Wirkung aufweist, sorgt wiederum dafür, dass wir Dopamin ausschütten. Doch warum macht es das? Stell dir bitte einmal vor, zwei Menschen sitzen nebeneinander und finden sich ganz toll. Immer toller, so lange, bis sie sich in einen Rausch von Verbundenheit gesteigert haben. Doch keiner der beiden fängt an, etwas zu sagen! Tja, Oxitozin ist ja nur dafür verantwortlich, dass wir die Verbundenheit spüren. Doch Dopamin sorgt in uns für Freude, Zielgerichtetheit, Kreativität, Lust etc. Wenn nun also unser Oxitozin dafür sorgt, dass wir Dopamin ausschütten, befähigt uns dieses Dopamin dazu, dass wir anfangen, zu flirten. Es macht uns Lust zu reden, lässt uns überschwänglich und kreativ werden und sorgt auf diese Weise dafür, dass wir uns “von unserer besten Seite” zeigen.

Die Auswirkungen sind noch deutlicher zu sehen, wenn man zwei frisch Verliebte beobachtet. Ist das nicht peinlich? Die benehmen sich doch wie unter Drogen. Sind sie auch! Zwar unter körpereigenen Drogen (den Botenstoffen), aber trotzdem deutlich. Nun, das Gute daran ist: Wenn sich beide im gleichen Rausch befinden, merkt der eine ja nicht, was der andere für einen Mist erzählt. Nun geht das Ganze jedoch weiter.

Ein weiterer Botenstoff, Serotonin, macht uns zufrieden, satt, souverän und alles in dieser Richtung. Nun steht Serotonin wiederum in direktem Zusammenhang mit dem Dopamin. Je mehr wir von dem einen haben, umso weniger haben wir von dem anderen. Man kann sich das wie eine Pendelwaage vorstellen. Je mehr Dopamin auf der einen Waagschale ist, umso weniger Serotonin ist auf der anderen (dieses Beispiel ist nicht ganz korrekt, da man bei „schlechten” Gefühlen, wie z. B. Unzufriedenheit, weder Dopamin noch Serotonin ausschüttet). Dieser Gesamtzusammenhang bewirkt also, dass Verliebte zuerst Oxitozin (Verbundenheit) ausschütten, welches dann veranlasst, dass Dopamin (Lust, Freude, Tatendrang) ausgeschüttet wird, was wiederum nach sich zieht, dass kein Serotonin (Zufriedenheit) mehr ausgeschüttet werden kann.

Ein frisch Verliebter kann demzufolge kein Zufriedenheitsgefühl empfinden, ist jedoch alles andere als unzufrieden!

Wenn du in dich hineinspürst, wirst du feststellen, dass Zufriedenheit ein sehr ruhiges Gefühl ist, dass man in der Verliebtheitsphase wirklich nicht hat. Deshalb ist es auch unmöglich bzw. nicht anzustreben, immer nur verliebt zu sein.
Glück ist nicht Verliebtheit, aber auch nicht Freude, Lust, Genuss oder Zufriedenheit, nein es ist die gesunde Mischung aus all diesen Gefühlen. Aber genau hier liegt bei vielen der Hund begraben.

Gerade in unserer Gesellschaft sind viele kaum noch in der Lage, zufrieden zu sein. Sie haben es sich „abtrainiert”, da man mit Zufriedenheit angeblich nicht weiterkommt. Da dieses Gefühl ja antriebslos macht, wird es dann als ein schlechtes Gefühl deklariert. Stattdessen versucht man, sich selbst und andere durch Ablehnung und ständige Unzufriedenheit dazu zu zwingen, sich weiterzuentwickeln. Nun behaupte ich natürlich nicht, dass man sich nicht weiterentwickeln sollte, aber Glück, Gesundheit und Erfolg erhält man dann, wenn die oben genannten Botenstoffe mit den entsprechenden Gefühlen – Verbundenheit, Freude, Genuss, Zufriedenheit und Lust – in einem ausgewogenen Verhältnis stehen.

Wenn nun jemand ungeübt darin ist, zufrieden zu sein, ist er dadurch kaum noch in der Lage, Serotonin zu produzieren. Da jedoch jeder nach diesem Belohnungsgefühl strebt, versucht er unbewusst, es sich woanders zu “besorgen”. Magersucht, Bulimie, Fettsucht, Zuckersucht, Muskelsucht und Arbeitssucht sind allesamt Süchte, die auf Serotoninmangel zurückzuführen sind (viele andere natürlich auch). Wenn man zum Beispiel lange Zeit nichts isst, wirkt dies wie ein Serotoninwiederaufnahmehemmer. Dieser Botenstoff wird also vom Körper nicht mehr resorbiert, und die geringen Mengen, die noch produziert werden, sammeln sich dadurch an. Somit kommt der Magersüchtige anfangs auf “Normallevel” und ab einem bestimmten Zeitpunkt sogar in einen Rauschzustand. Magersüchtige sind also nicht süchtig darauf, rappeldürr zu werden – sie sind serotoninsüchtig.

Bei Zuckersüchtigen, Bulimisten und Fettsüchtigen ist die Funktionsweise etwas anders: Sie treiben ihren Insulinspiegel hoch, was wiederum nach sich zieht, dass Serotonin ausgeschüttet wird. Hinzu kommt, dass man für ein Sättigungsgefühl Setotonin benötigt. Wer kein Serotonin hat, isst nicht, bis er satt ist, sondern bis nichts mehr reinpasst. Zufriedenheit und Sattheit liegen ja tatsächlich dicht beisammen und entspringen demselben Botenstoff. Wenn man sich diesen Zusammenhang etwas näher anschaut, wird schnell klar, dass es nicht funktionieren kann, wenn man abnehmen möchte, weil man unzufrieden mit seiner Figur ist. Unzufriedenheit stoppt die Serotoninausschüttung und damit jegliches Sättigungsgefühl. Heißhungerattacken sind die logische Folge daraus.
Auch Muskelsucht, ein mittlerweile extrem häufiges Männerproblem, ist auf Serotoninmangel zurückzuführen. Hier sind die genauen Zusammenhänge jedoch noch nicht erforscht.

Noch interessanter wird es, wenn man weiß, dass neidische und unterwürfige Blicke anderer ebenfalls Serotonin in uns ausschütten! Also, ein fettes Auto an sich macht ja schon Spaß. Aber erst der Neid der anderen macht Serotonin und damit ein Hochgefühl (schwer zuzugeben, aber wahr). Manche, die eine Machtposition innehaben, nutzen diese schamlos dafür aus, sich ihr Serotonin zu “besorgen”. Vorgesetzte knechten ihre Mitarbeiter und erhalten durch deren Unterwürfigkeit diese Art von Glücksgefühlen. Das bedeutet, glücklich auf Kosten anderer zu sein, und ist genau das, was ich nicht will!

Dann gibt es eine weitere Variante, mit Serotoninmangel umzugehen: Arbeitssucht oder “Spaßsucht”. Hiermit schüttet man zwar kein Serotonin aus, jagt aber hinter seinem Dopamin her. Dopamin ist ja genau wie Serotonin ein Glücksbotenstoff. Wenn man also nicht in der Lage ist, zufrieden zu sein, versucht man dies über die Freude auszugleichen. Man nimmt ein Ziel an und schüttet dadurch Dopamin aus. Der „Normalzustand” wäre, nach erledigter Aufgabe erst einmal zufrieden zu sein und den Erfolg zu genießen. Dabei regenerieren sich natürlich auch Körper, Geist und Seele. Wer jedoch nicht in der Lage ist, Serotonin zu produzieren, fällt nach Erfüllung seiner Aufgabe in ein Loch. Es wird also nicht das eine gute Gefühl (z. B. Lust) durch ein anderes gutes Gefühl (Zufriedenheit) abgelöst, sondern zum Beispiel durch Langeweile, Unzufriedenheit oder Frust. Um dies zu vermeiden, sehen die Dopaminjunkies zu, dass sie immer irgendwelchen Zielen hinterhereifern, um dadurch immer im Dopaminrausch zu bleiben. Projekte werden oft gar nicht erst fertiggestellt, sondern bereits vorher durch andere ersetzt. Somit vermeidet man dieses „Loch”. Im Extremfall scheinen diese Personen immer gut drauf zu sein, sind jedoch trotzdem klinisch depressiv. Heute heißt diese psychische Krankheit: Burnout. Ein Burnout ist nichts anderes als eine Depression, die ignoriert und so lange durch künstliches Aufpeitschen übergangen wird, bis der Körper nicht mehr mitmacht. Interessant dabei ist, dass man, wenn man eine Depression hat, mehr oder weniger aus der Gesellschaft ausgegrenzt wird, ein Burnout jedoch schon fast modern ist. Also ein Burnout kommt nicht davon, dass man zuviel arbeitet, sondern ist eine Depression, die man entweder durch Arbeitssucht, ständiges künstliches Aufpeitschen oder auch eine der anderen hier beschriebenen Möglichkeiten versucht zu überspielen.

Kommen wir jetzt noch mal auf unser anfängliches Beispiel der beiden frisch verliebten zurück. Stelle dir vor, die beiden gehören zu der Gattung Serotoninmangel. In der Verliebtheitsphase ist das vollkommen egal, da sich die beiden ja sowieso in einem Dopamin / Oxitozin-Rausch befinden und das Serotonin in dieser Phase keine Rolle spielt. Nun neigt sich die Verliebtheitsphase jedoch nach ziemlich genau einem halben Jahr dem Ende zu. Nun kommt normalerweise die Phase in der sich die Beziehung vertieft. Dopamin wird durch Serotonin ersetzt (du erinnerst dich an die Pendelwaage dieser beiden Botenstoffe) und die beiden fühlen eine tiefe Zufriedenheit miteinander. Da die beiden in diesem Beispiel jedoch „eine verkümmerte Serotonindrüse” haben, verschwindet das Dopamin und wird durch NICHTS ersetzt. Die beiden fallen in ein Loch und glauben nun, es wäre wie immer – nach einem halben Jahr ist aus einer Beziehung einfach die Luft raus. Was machen die beiden nun? Sie suchen sich einen anderen Partner. Wenn sie das jedoch schon öfter so gehandhabt haben, bleiben sie nun einfach zusammen und stürzen sich in die Arbeitssucht. Sie machen Karriere und behauten sich und dem Partner gegenüber, sie würden es für die Familie tun.

Aber natürlich gibt es auch den umgekehrten Fall. Es gibt Menschen, die mit allem zufrieden, dabei aber vollkommen antriebslos sind. Zufriedenheit motiviert zu nichts. Den ganzen Tag zufrieden auf der Couch zu verbringen kann es ja dann auch nicht sein. Auch Zufriedenheit allein ist nicht Glück!

Die Komplexität unseres Belohnungssystems geht natürlich noch viel weiter. So bewirkt bei Frauen Oxitozin auch noch eine Ausschüttung von Endorphinen. Kuscheln kann eine Frau also in einen Rausch versetzen. Bei Männern ist das anders. Da sorgt das Männlichkeitshormon (oder auch Botenstoff) Testosteron dafür, dass Endorphine ausgeschüttet werden. Das ist ja aus der Steinzeitsicht auch irgendwie logisch. Die Frau soll in der Höhle die Kinder lieb haben und für soziale Bindungen sorgen, und der Mann soll jagen und verteidigen, also ein „richtiger” Mann sein – diese Rollen hat die Natur uns tatsächlich in die Gene gelegt, auch wenn viele das heute anders sehen. Ich behaupte hier nicht, dass die Frau einfach hinter den Herd gehört. Ich sage nur, dass unsere Instinkte und auch unser Botenstoffsystem in der Steinzeit entstanden sind und dementsprechend Männer und Frauen mitunter für unterschiedliche Dinge mit Glücksgefühlen belohnt werden.

Es darf also nicht so sein, dass wir immer nur unzufrieden mit Gott und der Welt sind und wir dann versuchen, uns das Serotonin oder auch das Dopamin von „außen” zu besorgen – nein, wir müssen in der Lage sein, die guten Gefühle, die wir alle anstreben, in uns selbst zu produzieren.

Nun habe ich das Thema Botenstoffe hier nur angerissen. Es gibt natürlich weit aus mehr Botenstoffe und weitaus mehr Zusammenhänge. So wird zum Beispiel durch Sport körpereigenes Morphium ausgeschüttet und bringt den Sportler ab einem gewissen Punkt in einen Rauschzustand. Auch der Verzehr von Chili schüttet Morphine aus, um die Schmerzen erträglicher zu machen. Nachdem die Schmerzen im Mund dann schnell vergangen sind, haben wir Chiliesser dann aber noch immer unser Morphium im Blut, das uns berauscht.

Ich denke, dass mittlerweile aufgefallen sein dürfte, dass unser Botenstoffsystem Zusammenhänge bildet die wirklich sinnvoll sind. Und es sollte auch klar geworden sein, dass man anstreben sollte, alle schönen Gefühle, wie z. B. Verbundenheit, Freude, Lust, Genuss und Zufriedenheit, in einem ausgeglichenen Verhältnis zu erleben.

Somit ist man ein glücklicher, gesunder und erfolgreicher Mensch, wenn man emotional so stabil ist, dass man jegliche Situation bestmöglich meistern kann und dazu ein ausgewogenes Verhältnis seiner Glücksgefühle hat. Hierzu gehören eben alle schönen Gefühle und manchmal einfach auch ein paar unschöne – jedes zu seiner Zeit.

Wenn du Glücksgefühle in der höhsten Form erleben und in dir verankern möchtest, schaue dir diesen Beitrag an: “Wunscherfüllung EXTREM”

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19 Reaktionen zu “Botenstoffe”

  1. Kerstin Stolpe

    Eine hilfreiche Zusammenfassung, Thomas! Danke!
    Dieses Loch nach einem Ziel ist mir durchaus bekannt, seit dem letzten Seminar habe ich mit etlichen Menschen gesprochen, um mir das Gefühl der Zufriedenheit erklären zu lassen. WANN sie es haben, WIE es sich anfühlt,WAS es ihnen bringt, wielange es anhält, ob sie es anstreben… es ist schwer für mich, das zu trainieren, wenn ich es nicht kenne. (dann muß ich eben zu denen schauen, die das haben, was ich haben möchte, um von ihnen zu lernen)
    Mit ist die Bedeutung und Wichtigkeit der Zufriedenheit nie klar gewesen.
    Unabdingbar scheint ein Gefühl der Ruhe damit verbunden zu sein.
    Aber Hallelujah, ist es nicht ein Grund zum Feiern?! (Dopamin! da ist es wieder…) ich darf schon mit 42 Jahren lernen, wie sich Zufriedenheit anfühlt…ich muß nicht warten, bis ich 70 bin – oder schon tot ;)
    Kerstin

  2. Zeit zum Genießen | Sonstiges

    [...] nicht rund um die Uhr arbeiten und jeder braucht zwischendrin eine Ruhephase (eine Phase in der man Serotonin produziert) zum [...]

  3. Andreas Hoffmann

    Hallo,

    das passt in die Zeit,
    die geistige Welt gab mir dieser Tage den Hinweis auf Serotonin.

    Liebe Grüße
    Andreas Hoffmann

  4. Antriebslosigkeit | Emotionstraining

    [...] meinem Beitrag: „Botenstoffe” bin ich ja ausführlich auf den Serotoninmangel eingegangen. Ein Dopaminmangel ist aber [...]

  5. Realitätsgestaltung | Realitätsgestaltung

    [...] Wenn nun jemand aus den genannten Gründen selbst kaum noch in der Lage ist, Serotonin zu produzieren, versucht er unbewusst, es sich woanders zu „besorgen”. Magersucht, Bulimie, Fettsucht, Zuckersucht, Muskelsucht und Arbeitssucht sind allesamt Süchte, die auf Serotoninmangel zurückzuführen sind (viele andere natürlich auch). Wenn man zum Beispiel lange Zeit nichts isst, wirkt dies wie ein Serotoninwiederaufnahmehemmer. Das Zeug wird also vom Körper nicht mehr resorbiert, und die geringen Mengen, die noch produziert werden, sammeln sich dadurch an. Somit kommt der Magersüchtige anfangs auf „Normallevel” und ab einem bestimmten Zeitpunkt sogar in einen Rauschzustand. Ups, ich glaube, ich hole ein bisschen zu weit aus. (Mehr dazu in dem Beitrag: Botenstoffe) [...]

  6. Serotoninmangel | Emotionstraining

    [...] meinem Beitrag: „Botenstoffe“, bin ich ja ziemlich ausführlich auf den Serotoninmangel eingegangen. Serotonin ist der [...]

  7. Siegertypen | Emotionstraining

    [...] meinem Bolgartikel: “Botenstoffe“, bin ich ja sehr ausführlich auf Serotonin eingegangen. Doch habe ich dort nicht erwähnt, [...]

  8. Irina Schiffner

    Klasse Beitrag!!!!!!
    vielen dank.
    LG

  9. Niemals aufgeben | NLP

    [...] Meine Güte, so langsam hat sich mein Adrenalinpegel im Blut wieder auf Normalniveau gesenkt und einem erhöhten Serotinpegel Platz gemacht, soll heißen, ich bin so richtig zufrieden. Mehr zu den Hormongeschichten siehe übrigens unter Thomas’ Beitrag Botenstoffe. [...]

  10. Glücksbotenstoffe | Emotionstraining

    [...] dem Artikel Botenstoffe erfährst du mehr über die Glücksbotenstoffe und deren [...]

  11. Zerstört die Pille Beziehungen? | Emotionstraining

    [...] oft genug sagen, dass ein Eingriff in das Hormonsystem fatale Konsequenzen hat. Wie in dem Beitrag Botenstoffe beschrieben, werden unsere Emotionen und dadurch natürlich auch unser Denken und Handeln von [...]

  12. Wünsche | Emotionstraining

    [...] für enorm wichtig, denn sie sind für meine Dopaminproduktion zuständig (mehr hierüber unter Botenstoffe). Ich male mir meine Ziele in den schönsten Farben aus, mache aber mein Glück nicht davon [...]

  13. gabaretha

    Lieber Thomas,
    ich hab mir erlaubt meine Leser auf diesen aussergewöhnlich interessanten und informativen Beitrag von Dir hinzuweisen…http://gaba-ultramind.blogspot.com/2008/10/auch-mal-lesen.html
    Liebe Grüße aus dem Isartal,
    besser und besser,
    Gaba

  14. Schelko

    Hallo Thomas,
    bei diesem Beitrag faellt es mir wie schuppen von den Augen.Ich habe durch dieses Ungleichgewicht meine Ehe zerstoert,war nie zufrieden und habe von meiner Frau hoechstleistungen gefordert,ich andererseits war an mehreren Projekten dran um nie in dieses “Loch” zu fallen,Hausrenovierung,und nochmal Hausrenovierung,oldtimer restauration,wollte dann segelboot renovieren und noch ein weiteres Grundstueck im Ausland kaufen und dann dort bauen anfangen,da ich jetzt eine erklaerung habe warum das alles kann ich hoffentlich umdenken…oder?

  15. Thomas Klüh

    Hallo Schelko,
    tut mir leid, dass es so gelaufen ist, freut mich, dass du es für dich nun erkannt hast. Du solltest nicht umdenken, sondern umfühlen! Also im Klartext solltest du viel mehr Zufriedenheitsgefühle in dir aufrufen.

  16. Daliah Angelika Stripling

    Hallo Thomas,

    deinen Aufsatz über Botenstoffe finde ich wunderbar! So verständlich und interessant geschrieben – danke!
    Daliah Angelika

  17. Ganzheitlicher Erfolg | Emotionstraining

    [...] Welt kümmert, dabei sein Inneres vernachlässigt, erlebt zum Beispiel einen Burnout oder dementsprechendes. Ganzheitlicher Erfolg bedeutet also, seine Spiritualität als [...]

  18. Affirmieren | Emotionstraining

    [...] Ein neurologischer Ansatz wäre, die Sätze zu affirmieren, die den Botenstoffhaushalt regenerieren und dadurch zum Ziel führen. Lest dazu bitte erstmal den Artikel: „Botenstoffe” [...]

  19. Manfred Schulz-Neues

    Danke lieber Thomas in gewisser Hinsicht sind wir also in der Lage über das Wissen um unsere Botenstoffe unser Leben ausgeglichener zu leben und auch in vielen Situationen zu steuern. Das ist natürlich sehr hilfreich und so hat es mir mit meinen 63 Jahren noch niemand erklärt. Vielen herzlichen Dank Manfred

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