Selbstliebe

Selbstliebe

Freitag, den 11. November 2011 von Thomas Klüh

Das Thema Selbstliebe ist die Basis für ein glückliches Leben. Manfred Mohr bietet hierzu im nächsten Jahr Seminare an, die ich jedem ans Herz legen kann. Hierzu ein Text von Manfred:

Das Thema Selbstliebe hat sich für mich als so grundlegend gezeigt, dass ich im Jahr 2012 gleich vier Wochenendseminare dazu anbieten möchte. Zwei sollen in Niederaudorf bei Kufstein, und zwei im Hotel Sonnenstrahl in Kißlegg stattfinden. Man kann sie einzeln oder auch hintereinander besuchen. Die Seminare gehen über 2 Tage, und werden beginnen samstags um 10 Uhr und enden sonntags gegen 14 Uhr.

Inhalte werden sein:

Teil 1: Selbstliebe erlernen: wie gelingt es mir, mich selbst mehr zu mögen?

Termin: 28./ 29. April 2012 in Niederaudorf

Teil 2: Selbstliebe und Partnerschaft: Wie schaffe ich es, mit meinem Partner und meinem Umfeld glücklicher zu sein?

Termin: 23./24. Juni 2012 in Niederaudorf

Teil 3: Anwendung der Selbstliebe: Wie kann ich Selbstliebe im täglichen Leben praktisch einsetzen?

Termin: 22./23. September 2012 in Kißlegg

Teil 4: Selbstliebe und Herzöffnung: Die Übungen des Buches „Die 5 Tore zum Herzen” werden vermittelt.

Termin: 13./14. Oktober 2012 in Kißlegg.

Diese vier Seminare werden auch Grundlage sein für die Ausbildung 2012 zum „Coach für positive Realitätsgestaltung”. Wer die Ausbildung gern machen möchte, sollte in einem Zeitraum von 2 oder 3 Jahren alle 4 Selbstliebe-Module besuchen. Den Abschluss bildet dann ein persönliches Coaching. Nähere Einzelheiten findet ihr unter http://www.baerbelmohr.de/seminare-und-co/seminarinfos.html.

Teamwork in der Erfolgsschmiede

Teamwork in der Erfolgsschmiede

Montag, den 8. August 2011 von Thomas Klüh

Hallo Leute,
heute stelle ich einen Erfahrungsbericht von Uli in diesen Blog. Viel Spaß beim Lesen:

Teamwork in der Erfolgsschmiede

Heute muss ich Euch einfach mal von einer neuen Erfahrung berichten, die ich hier in der Erfolgsschmiede machen darf. In unserem Team wird ein Begriff so ausgelebt, wie ich es nie für möglich gehalten habe.

Es geht um den Begriff Teamwork! Ja, ich muss gestehen, ich konnte mir nicht mal ansatzweise vorstellen, dass man Teamwork so mit Leben füllen kann.

Bisher sahen meine Vorstellungen folgendermaßen aus: Der Begriff wird hauptsächlich von Vorgesetzten benutzt, um Ihre Mitarbeiter in die Irre zu führen. In meinem bisherigen Berufsleben sah das dann so aus: Das Team sollte die unangenehme Arbeit selber untereinander aufteilen, so dass auch immer alles erledigt wir und der Chef nicht den schwarzen Peter abbekommt.

Ich muss sogar feststellen, dass es privat oft nicht anders war!

Wie sind Deine Erfahrungen mit Teamwork?

In der Erfolgsschmiede ist es für mich nun so, dass jeder das einbringt was er kann! Jeder macht das was Ihm am meisten liegt. Was nicht heißen soll, dass es bei uns nur Tätigkeiten gibt, die einem immer leicht fallen. Nein, dem ist ganz sicher nicht so, aber alles wird so gestaltet, dass jeder der will damit klar kommt.

Hier bei uns kann jeder sein komplettes Potential ausleben.

Aber was mir an unserem Team am meisten gefällt ist die Tatsache, dass man hier nicht nur seine Fähigkeiten ausleben kann, sondern man weiß auch schon am Anfang Bescheid was am Ende rauskommt und das finde ich besonders toll an dieser Erfolgsschmiede.

Warum ich meine Erfahrungen mit der Erfolgsschmiede hier beschreibe? Ganz einfach: Weil ich denke jeder sollte sich unser Team zumindest mal anschauen. Denn ich bin davon überzeugt, dass jeder der sich die Zeit nimmt uns kennen zu lernen hier auch mitmachen will und selbst wenn nicht, finde ich es wichtig, dass viele wissen, dass es so etwas gibt. Denn dann kann sich diese Art der Zusammenarbeit und des zwischenmenschlichen Umgangs immer weiter ausdehnen.

Ich weiß, dass ich hier nicht alle meine Empfindungen und Erfahrungen, die ich mache, weiter geben kann. Deshalb biete ich Dir die Möglichkeit mir anzurufen. Meine Telefonnummer lautet: 07152 615 479. Ich freue mich auf Deinen Anruf.

Gruß

Uli Widmaier
insperater@uli-widmaier.de

Honorar

Honorar

Mittwoch, den 3. August 2011 von Thomas Klüh

Ich habe eine Kollegin, die nimmt von reichen Menschen mehr Geld, als von Armen. Sie macht ihr Honorar tatsächlich vom Verdienst des Klienten abhängig. Das ist in Deutschland üblich. Zum Beispiel machen das die Krankenkassen ja auch. Wer mehr verdient, muss auch mehr zahlen - unabhängig davon, ob er öfter krank ist, oder nicht.

Ist das fair? Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Das ist gar nicht die Frage. Die Frage ist doch, welches Klientel diese Kollegin hat. Es sind ausschließlich Nichtverdiener. Was bekommt sie? Nix.

Ist das fair? Das ist auch nicht die Frage. Es ist einfach die Situation, die sie hat.

Wie will sie denn einem Reichen erklären, dass sein Geld weniger wert ist, als das eines Armen?

Coach gesucht

Coach gesucht

Donnerstag, den 28. Juli 2011 von Thomas Klüh

In meiner Erfolgsschmiede geht momentan richtig die Post ab. Da mein Team mittlerweile eine Größenordnung von 50 Mitgliedern entgegengeht, könnte ich Unterstützung von einem Kollegen, der Lust hat mit mir etwas Großes aufzubauen, gut gebrauchen.

06359 946323

Fortsetzungsgeschichte

Fortsetzungsgeschichte

Mittwoch, den 27. Juli 2011 von Thomas Klüh

Ich hatte vor einiger Zeit eine Fortsetzungsgeschichte in diesem Blog veröffentlicht. Um sie besser finden zu können, habe ich die Links mal zusammengefasst:

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/prioritaeten/468/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wie-ich-mein-ziel-gesetzt-habe-teil-1/476/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wie-ich-mein-ziel-gesetzt-habe-teil-2/478/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wie-ich-mein-ziel-gesetzt-habe-teil-3/481/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wie-ich-mein-ziel-gesetzt-habe-teil-4/483/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wie-ich-mein-ziel-gesetzt-habe-teil-5/485/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wie-ich-mein-ziel-gesetzt-habe-teil-6/493/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wie-ich-mein-ziel-gesetzt-habe-teil-7/496/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wie-ich-mein-ziel-gesetzt-habe-teil-8/499/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wie-ich-mein-ziel-gesetzt-habe-teil-9/507/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wie-ich-mein-ziel-gesetzt-habe-teil-10/510/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/denkstruktur-eines-reichen/512/

http://www.thomasklueh.de/blog/emotionstraining/denkstruktur-eines-gluecklichen/514/

http://www.thomasklueh.de/blog/emotionstraining/wie-tickt-robert/516/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wie-ticken-andere-millionaere/518

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/wo-ist-der-gemeinsame-nenner/520/

http://www.thomasklueh.de/blog/sonstiges/millionaersschulung/522/

So, nun wünsche ich dir viel Spaß beim Lesen.

Zielgruppe

Zielgruppe

Sonntag, den 24. Juli 2011 von Thomas Klüh

Wenn du ein Buch schreibst, musst du dir überlegen, wer deine Zielgruppe ist. Wenn du es so schreiben möchtest, dass es jeder versteht, wirst du niemanden erreichen. Wenn du es so schreibst, dass es unerfahrene auf diesem Gebiet verstehen, wird dies deine Zielgruppe sein und die Erfahrenen auf dem Gebiet wirst du nicht erreichen. Wenn du ein gewisses Wissen voraussetzt, verlierst du unerfahrene Leser und gewinnst dafür andere.

Wer ist denn meine Zielgruppe. Früher hatte ich ständig Leute angezogen, die an meinem Honorar handeln wollten oder die mich mit den Worten: „Ich bin aber ein Skeptiker”, begrüßten. Es hat mir irgendwann einfach keinen Spaß mehr gemacht, Überzeugungsarbeit leisten zu müssen. Also habe ich einfach meine Zielgruppe geändert.

Meine Zielgruppe sind Menschen, die bereits einiges für ihr Glück getan haben - die sich im Klaren darüber sind, dass sie für ihr Glück und ihr Leben selbst verantwortlich sind - die offen für neue Denkansätze sind - die wirklich etwas umsetzen wollen.

Es macht mir ganz einfach mehr Spaß, mit jemandem zu arbeiten, der wirklich will und auch bereit ist, alles für die Umsetzung zu machen, als Grundsatzdiskussionen zu führen, ob man überhaupt seine Emotionen trainieren kann.

Lebensqualität am Arbeitsplatz

Lebensqualität am Arbeitsplatz

Donnerstag, den 21. Juli 2011 von Thomas Klüh

In dem Artikel: „Gehaltsverteilung” bin ich auf die Ungerechtigkeit am Arbeitsplatz eingegangen. Doch ist das Problem nicht nur die Gehaltsverteilung, sondern auch die Lebensqualität!

Es gibt Menschen, die abends um 18 Uhr von der Arbeit heimkommen - die wissen, dass sie nie über 2.000 Euro verdienen werden - die große Ziele haben und genau wissen, dass sie diese niemals erreichen werden - die Stress im Beruf haben - die einen Burnout haben, weil sie sich für andere aufgeopfert haben - die weniger verdienen, weil sie Frauen sind - die arbeiten gehen, obwohl es ihnen keinen Spaß macht - die sich mit ihrem Unternehmen schon lange nicht mehr identifizieren - die innerlich gekündigt haben und jeden Morgen mit Widerwillen zur Arbeit gehen - …

Um es kurz zu sagen: Es gibt Menschen, die zur Arbeit gehen obwohl sie sich was Besseres vorstellen könnten.

Wenn ich nun bedenke, dass wir ungefähr 8 Stunden schlafen, 8 Stunden arbeiten und 8 Stunden Freizeit haben, verkaufen diese Menschen die Hälfte ihrer wachen Lebenszeit!

Warum machen sie das alles mit?

In diesem Clip wird deutlich, dass die meisten Menschen einfach in vorgetretenen Bahnen gehen, ohne dies jemals zu hinterfragen. Das traurige ist, dass jeder, der den Clip sieht, über diese Lemminge lacht, sich die Meisten aber tagtäglich genauso verhalten.

Wenn du das hier liest und feststellst, dass dein Leben noch nicht so ist, wie du dir es wünschst, frage dich, ob es sich von alleine ändern wird, oder ob heute der Tag gekommen ist, an dem du sagst, du nimmst jetzt dein Leben selbst in die Hand. Weitere Informationen, wie du deine Lebensqualität verbessern kannst, unter: „Meine Erfolgsschmiede” oder ruf mich einfach an: 06359 / 946323

Musst du …? Oder willst du …?

Musst du …? Oder willst du …?

Mittwoch, den 20. Juli 2011 von Thomas Klüh

Hallo Leute,
heute stelle ich einen Artikel von meinem Freund und Kollegen Michael zu dem Thema: „Musst du oder willst du?” in diesen Blog. Viel Spaß beim Lesen:

Musst Du ……?
Oder
Willst Du…..?

Wenn es bei Dir so ist, dass Du etliches noch tun musst! Deine to-do Liste immer länger wird! Du Unangenehmes schon länger vor Dir herschiebst! Dann hast Du wahrscheinlich eine „ ICH MUSS (noch) …” Agenda bzw. Intention.

Wenn das bei Dir der Fall ist, wie fühlen sich diese Aufgaben an die Du tun musst?
Wie fühlst Du Dich wenn Du daran denkst, was Du noch alles tun musst?

Ist das mit Freude und Lust verbunden? Oder eher mit Druck?

Gibt es da Klarheit, welche Schritte anstehen? Oder ist es eher unklar, was genau oder am besten zu tun ist?

Gibt es da Zuversicht und das Wissen, es ist gleich erledigt? Oder eher das Gefühl, „ich weiß gar nicht, wie ich das schaffen soll”?

Wenn jeweils das Erste auf dich zutrifft, bist Du wahrscheinlich mehr im „Ich will” und damit bist Du in einem gewissen Flow.

Wenn das Zweite eher auf Dich zutrifft, verbunden mit - Druckgefühl - Unklarheit - nicht Wissen, dann lohnt es sich besonders für Dich weiter zu lesen.

Wähle Dir jetzt einmal eine der leichteren Aufgaben, die Du „tun musst”, aus. Hast Du eine ausgewählt? Dann nimm diese Aufgabe und frage dich, was das gewünschte Ergebnis - Ziel ist.

Beispiel für eine Aufgabe, die Du tun musst:
„ Ich muss noch die Wohnung putzen - auf Vordermann bringen”

Was ist hier das gewünschte Ergebnis - Ziel? Nehmen wir mal an: „Eine saubere Wohnung”.

Was hast du davon - von der sauberen Wohnung? Wie fühlst Du Dich, wenn die Wohnung sauber ist?
Dann nimmst Du Dir einen Moment Zeit und stellst Dir vor, wie es ist, in einer sauberen aufgeräumten Wohnung zu sein. Wie fühlst Du dich darin? Wie ist es dann, wenn unerwartet Besuch kommt? Wie ist es, wenn Du von der Arbeit kommst? Wie ist es wenn Du morgens aufstehst?

Und dann stellst Du Dir die Frage: „Will ich eine saubere Wohnung haben?”

Kommt da ein anderes Gefühl auf? Ist da jetzt mehr Energie - Freude?

Musst Du jetzt? Oder willst Du schon?

Wende doch jetzt einfach mal diesen kurzen Prozess auf Deine von Dir ausgewählte leichte Aufgabe an (Mit leichten Aufgaben anfangen - das macht es Dir leichter, diesen Prozeß zu verinnerlichen).

Leichte Aufgabe X
Wie sieht das gewünschte Ergebnis - Ziel aus ? Wie fühlt es sich an? Wie fühlst Du dich damit ?

Will Du das?

Viel Freude bei der Umsetzung wünscht Dir
Michael

Bei Rückfragen kannst Du mich gerne auch telefonisch kontaktieren. 02257-9585687

Coaching

Coaching

Dienstag, den 19. Juli 2011 von Thomas Klüh

Viele Menschen wollen glücklicher werden und gehen dieses Thema aktiv an. Sie beschäftigen sich mit ihrem Glück und ihrer persönlichen Weiterentwicklung. Nun ist die Frage, wie man ein solches Projekt angeht.

Wer länger als ein paar Wochen an einem Thema wie zum Beispiel Beziehung, Geld, Eigenliebe, Selbstwert oder was auch immer rumdoktort, macht entweder zu wenig, oder das Fasche!

Wenn man nur die Glaubenssätze ändert und täglich affirmiert, um einen Lebensbereich zu verbessern, genügt das einfach nicht, da man die Identifikationsmuster und die Prägungen außer Acht lässt.

Manche arbeiten Jahre lang an ihrer Eigenliebe, um dadurch eine schöne Beziehung zu bekommen. Das nutzt aber nichts, da man die Denkstrukturen zu dem Thema Beziehung direkt angehen muss. Wenn man zwei drei Wochen an der Eigenliebe gearbeitet hat, muss dieses Thema durch sein. Wer nun jedoch dem Irrglauben unterliegt, wenn er noch keine Beziehung hat, dass er noch an seiner Eigenliebe arbeiten muss, wird dies über Jahre hinweg erfolglos tun. Dadurch wird er sich noch in einen Frust und Selbstzweifel bringen, was dann den Schuss nach hinten losgehen lässt.

Also achte bitte darauf, dass du deine Weiterentwicklung so effizient wie möglich gestaltest und suche dir dazu die Unterstützung aus, die am besten zu dir passt.

Meine innere Welt

Meine innere Welt

Montag, den 18. Juli 2011 von Thomas Klüh

Vielen ist bereits klar, dass sie ihre Realität selbst gestalten.

Daraus kann ich im Umkehrschluss natürlich die Realität als Gradmesser meines Glücksniveaus nutzen. Wie Innen so Außen bedeutet natürlich auch: „Wie Außen so Innen”. Somit ist die Realität, die ich erlebe, eine Widerspiegelung meines Inneren.

In dem Podcast: „Was bedeutet Glück“, gehe ich ausschließlich auf das Glücksempfinden ein. Doch ist klar, dass sich dieses Glück unmittelbar im Außen widerspiegelt.

Jemand der zum Beispiel noch Tätigkeiten verrichtet, die er nicht von Herzen machen möchte und die ihm keinen Spaß machen, lebt nicht nur in äußeren Zwängen, sondern hat auch innere.

Damit kannst du dir dein Leben betrachten und feststellen, an welcher Stelle du das größte Glückserweiterungspotenzial hast und dieses gezielt angehen.


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